The Dark Knight Rises (2012)

OT: The Dark Knight Rises - 164 Minuten - Action / Krimi / Drama / Thriller
The Dark Knight Rises (2012)
Kinostart: 27.07.2012
DVD-Start: 30.11.2012 - Blu-ray-Start: 30.11.2012
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User-Kritiken

5/10
Gute Kritik, schlechte Bewertung
Der Schreiber der Kritik ist ein echter Fanboy und getraut sich nicht, dem Film eine gerechte Bewertung zu geben. 5-6/10 reichen für diesen guten Actionfilm allemal.
Ich habe Batman Begins und Dark Knight geliebt und muss sagen, dass Nolan zum Ersten mal einen durchschnittlichen Film gedreht hat. Und Durchschnitt ist für nolan'sche Verhältnisse SCHLECHT.
9/10
The Dark Knight Rises
Dank den eher kritischen Stimmen die ich im Vorfeld gehört und gelesen habe (auch hier), waren meine Erwartungen schon etwas gedämpft. Das hat sich aber als Segen herausgestellt - denn gerade durch die niedrigere Erwartungshaltung hatte ich umso mehr Spaß mit dem Film. Alles was in der Kritik oben steht stimmt - und TDKR kommt auch nicht an The Dark Knight heran. Aber trotzdem war es für mich ein sehr unterhaltsamer Film und vor allem ein grandioser Abschluss für die Reihe. Besser als das meiste aus Hollywood ist er sowieso.

Aber trotzdem danke für die kritischen Worte - ich weiß nicht ob ich den Film auch so genießen hätte können, wenn ich mit astronomischen Erwartungen reingegangen wäre.
9/10
Batman Finale
Diese User-Kritik beinhalten SPOILER, es werden also Handlungsstränge verraten!

Nolan hat es nicht geschafft nach The Dark Knight und Inception erneut einen perfekten Film in die Kinos zu bringen, aber er kann immer noch sein Publikum auf hohem Niveau unterhalten und auf die Folter spannen. Darüber hinaus passt TDKR einwandfrei in die Trilogie hinein. Merkt man vor allem, wenn man alle drei Filme nacheinander im Kino ansieht. Im finalen Film bezieht sich Nolan oft auf The Dark Knight- und auf Batman Begins-Handlungsstränge. Alles läuft in TDKR zusammen. Ich finde, dass das Ende des Films besonders gut gelungen ist. Um jedoch zu diesem Abschluss zu kommen, benötigt er zahlreiche Charaktere und diese spielen Anne Hathaway, Tom Hardy, Marion Cotillard und Joseph Gordon-Levitt. Natürlich zählen auch die alten, bekannten Darsteller mit ihren Figuren dazu. Positiv überrascht war ich hier besonders von Anne Hathaways Performance als Catwoman. Sie passt in Gotham gut hinein und ihr Charakter hat frischen Wind in die Trilogie gebracht. So ganz als Sidekick von Batman würde ich sie nicht betrachten. Sie hilft Batman zwar in einigen Szenen, jedoch tut sie dies im größten Teil des Films mit Hintergedanken. Sie kämpft direkt zwei mal neben ihm. Ansonsten finde ich, dass die neuen, sowie die alten Figuren genug Zeit erhalten. Batman ist zwar nicht ständig zu sehen, aber dies war in The Dark Knight auch nicht der Fall. Dort standen Joker und Harvey Dent eher im Mittelpunkt. Enttäuscht war ich vom Bösewicht Bane, der im Vergleich zum Joker wirklich untergeht. Die Stimme des Charakters ist wirklich an manchen Stellen schwer verständlich, aber diese Stimme passt wiederum sehr gut zum Gesamtbild, beziehungsweise zur Charakterisierung. Der Charakter Bane passt aber dann wieder mit der Zerstörung Gothams gut zusammen, da die Betonung bei diesem Charakter auf seine körperliche Präsenz und auf seine Brutalität liegt. Das Drehbuch fand ich gut durchdacht. Erneut ist die Aufmerksamkeit des Zuschauers gefragt, ansonsten könnte man manche Zusammenhänge verpassen. Außerdem spielt auch die Stadt Gotham, die in den anderen Batmanfilmen als eigener Charakter angesehen werden kann, eine wichtige Rolle. Auch diese Entwicklung hat mir gefallen und der Bezug zum Terrorismus und zur Wirtschaftskrise ist meiner Meinung nach auch gelungen. Gotham wird also zerstört, sodass die überhäuften Actionszenen am Ende hier obligatorisch sind. An Transformers hat mich das aber nicht erinnert. Das Verzerren von Zeit und Raum ist mir auch aufgefallen. Es ist zwar an bestimmten Stellen störend, aber da Nolan im letzten Drittel mit einem großen Tempo erzählt, vergisst man diese kleinen „Störenfriede“ schnell wieder. Sehr emotional ist die Beziehung zwischen Bruce und Alfred ausgefallen. Aber auch die Geschichte rund um Miranda Tate ist am Ende dank der fantastischen Marion Cotillard gelungen. Die Wendungen im Film sind, wenn man die Comics nicht kennt, nicht vorhersehbar, jedoch waren die Wendungen in The Dark Knight besser. Schließlich muss ich sagen, dass TDKR ein sehr guter Film geworden ist, jedoch hat Nolan schon bessere Filme (Inception, The Dark Knight, Prestige, Memento) in die Kinos gebracht. The Dark Knight Rises ist meiner Meinung nach mit Batman Begins zu vergleichen. Welcher der beiden Filme nun besser ist, kann ich noch nicht sagen. Dafür muss ich TDKR noch öfter sehen. Wenn man als Zuschauer also nach The Dark Knight und Inception erneut eine Steigerung vom Regisseur Nolan erwartet wird man ein wenig enttäuscht sein. Dies ist aber meckern auf hohem Niveau, denn TDKR ist ein wirklich guter Film geworden.
7/10
Intensität und Dramaturgie vom Vorgänger fehlt
Der Film kehrt nochmal zu den Wurzeln zurück und es wird, wie bei Batman Beginns, stark auf die Charakterentwicklung eingegangen. Bruce Wayne (Batman) kämpft noch immer mit dem Verlust von Rachel (Maggie Gyllenhaal) und auch auf seine Kindheit und den Tod seiner Eltern wird großes Augenmerk gelegt.

Bane, der große Zerstörer mit der finsteren Stimme, holt Batman nach 8 Jahren Abgeschiedenheit zurück in die Rolle des Retters von Gotham City. Nachdem die Öffentlichkeit im glauben gelassen wurde, dass Batman für den Tod von Harvey Dent (Aaron Eckhart) verantwortlich sei, ist auch die Polizei hinter ihm her, was die Sache noch schwieriger gestaltet, als es Bane ohnehin schon macht.

hier gehts zur vollständigen Kritik:
http://www.mykinotrailer.de/2012/07/dark-knight-rises-filmkritik-zum.html
Filmering.at
Community
Ø Wertung: 7.7/10 | Kritiken: 4 | Wertungen: 106
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