Tödliches Kommando - The Hurt Locker (2008)
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The Hurt Locker
Will es kurz halten: Ein sehr eindrucksvoller, imposanter und schlicht großartiger Film, der sich alle seine Oscars redlich verdient hat. Muss man gesehen haben.
The Hurt Locker: Ein würdiger Oscarsieger
Hab den Film eigentlich schon vor dem ganzen Oscarrummel drum herum gesehen und hab mir nicht gedacht, dass er was abräumen wird. Nicht wegen der Qualität des Films, sondern weil es eigentlich kein typischer Oscarfilm ist. Umso erfreuter war ich über seine Siege.
Aber Preise beiseite, der Film ist wohl der beste Kriegsfilm seit dem so schändlich übersehenen und vergessenen "Three Kings" aus dem Jahr 99.
"The Hurt Locker" ist intensiv, packend und erzeugt einen verteufelt starken Sog, der einem nicht mehr so schnell los lässt.
The Hurt Locker
Einer der besten Filme des Jahres 2009. Kathryn Bigelow stürzt sich in den Geist eines Kriegsjunkies, und behält sich die ganze Zeite eine Spannung bei, die förmlich weh tut. Zusätzlich schafft es der Film aber auch einiges über die fragilen Beziehungen zwischen Besetzten und Besetztern im Irak zu sagen. Von Anfang an entwickelt The Hurt Locker einen gewaltigen Sog, der selten ist. Großes Kino!
The Hurt Locker
Endlich gesehen: Ein wahrhaft bombastisches Erlebnis. Kathryn Bigelow zelebriert hier einen makellosen Spannungsbogen, und fesselnd von Anfang an. Ein großartiges Erlebnis.
Zweite Meinung...
Preisregen beiseite: The Hurt Locker war eigentlich nur ein Sammelsurium verschiedenster unzusammenhängender Szenarien, gefüllt mit einigen mehr oder minder gut ausgearbeiteten Figuren.
Ein typischer Bigelow-"Buddy"-Movie:Eine tolle Ausgangsposition wie bei Blue Steel, Strange Days oder Point Break, die aber mit fortlaufender Dauer immer belangloser wird und sich zu großen Teilen auf die Interaktion zwischen den oftmals so unterschiedlichen Protagonisten stürzt.
Schöne Aufnahmen, tolle Schauspielerleistungen (soweit im Bereich des Möglichen) und vielerlei wenig subtile Anspielungen auf gesellschaftliche Ängste bzw. Probleme.
Hab mir sehr viel mehr davon erwartet und bin nun dementsprechend und überraschenderweise entäuscht: Im direkten Vergleich mit jüngeren Genrevertretern (Black Hawk Down und Jarhead im Speziellen) ist Bigelows Streifen eine mittelmäßige, etwas ziellose Bereicherung, die mehr Potential hinsichtlich der Thematik zu bieten gehabt hätte. Gerade das Ende hatte aber dann noch seinen Reiz hinsichtlich der Motivation des Hauptcharakters, sonst wäre The Hurt Locker sicherlich im Strudel der Belanglosigkeit akuteller Kriegsfilme abgetaucht.
The Hurt Locker
Ein gelungener Film ?as Leben von Soldaten im Einsatz und ihre Probleme, die durch physische und psychische Belastungen entstehen, meist sehr realistisch dargestellt.
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