Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009)
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Regie: James Cameron Drehbuch: James Cameron Darsteller: Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez Filmstart: 17.12.2009 | Laufzeit: 161 Minuten | SciFi-Action |
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Reihenfolge
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Sehenswert
Ich bewerte hier den Extended Collector's Cut der 16 Minuten länger ist als die Kinoversion. Zuerst noch ein paar Eindrücke: Ich kam begeistert aus dem Kino, und habe mir den Film insgesamt 5 Mal in 3D im Kino angeschaut. Sehr gelungen finde ich die im Computer erschaffene Welt Pandora. Camerons Fantasie hat keine Grenzen und diese Fantasiewelt wurde so umgesetzt, dass man diese Welt einfach unglaublich findet, zumindest ich, da sie sehr realitätsnah herübergebracht wurde. Das Motion-Capture-Verfahren trägt auch dazu bei. Die 3D-Effekte wurden bisher noch nicht übertroffen. Visuell ist das Ganze ein Augenschmaus. Bei der Kinoversion kann natürlich gesagt werden, dass die Charaktere eindimensional sind, die Geschichte alt. Im Extended Cut können sich die Charaktere mehr entfalten und sind somit für den Zuschauer besser greifbar, somit tiefgründiger. Es lohnt sich also diese Version anzuschauen und die Blu-ray hat sowieso eine TOP Qualität. Die Avatar-Hasser, können sich dies sparen, denn wenn jemand mit einer schlechten Einstellung in einen Film geht, dann wird sich die Meinung bestimmt nicht ändern... Mich hat der Film berührt, außerdem beinhaltet er eine mediale Selbstreflexion und spricht u.a. Umweltprobleme an. Einen Punkt Abzug wegen der Story, die nichts Neues liefert.
Was für ein Film!
Ich kann es nicht oft genug betonen: alles hängt von der eigenen Erwartungshaltung ab. Wenn jemand so naiv ist, und sich in einen James Cameron Streifen reinsetzt und doch tatsächlich erwartet, dass einem clevere Dialoge, unerwartete Wendungen, mitfühlende Charaktere und vielleicht auch noch eine Hammer- Auflösung entgegenfliegen, dann kann man dem doch eh nicht mehr helfen.
Avatar ist genauso wie Terminator, genauso wie The Abyss und um Gottes Willen genauso wie Titanic inhaltlich zum Vergessen. Oder wer dachte sich bitte nach Titanic "was? das Schiff geht unter? das gibts doch nicht???"
In diesen Film setzt man sich rein, weil man wieder ein Cameron Werk sehen will. Weil man Technik sehen will, perfekte CGI, wahnsinns Welten und wahnsinns- Farben.
Ich kann es total nachvollziehen, wenn jemand sagt "ich geh doch nicht nur wegen der Technik und wegen dem ganzen CGI 3D Schnickschnack ins Kino" - aber sich wirklich, allen Ernstes in einen Cameron Film setzen und nachher tatsächlich sagen "naja optisch schon ok, aber inhaltlich....??!!!"
Diese Leute sagen dann wahrscheinlich auch bei jedem Disney Film "naja, irgendwie ist das Happy End doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen gewesen" und wahrscheinlich bei jedem Lynch Film "warum macht der immer alles so kompliziert, ich check da gar nix!"
9 Punkte für ein technisch perfektes Meisterwerk. Ihr Nörgler, ihr :)
was für ein schwachsinn
Ich war nicht im Kino.....und da bin ich jetzt auch froh drüber denn wenn man mal überlegt wie der film beworben wurde und wie viele meinten das musst du sehen kann ich nur sagen nein muß ich nicht!!!!dei geschichte ist langatmig und öde.
Meiner Meinung nach lebt der Film von den 3D effekten aber das reicht einfach nicht denn wenn ein film nur davon lebt ist er in meinen augen kein blockbuster ...egal was er gekostet hat....
Uff....
Ich konnte mich lange wehren, aber wenn ein Film so beständig Geld einspielt, und man von allen Seiten beschallt wird, fragt man sich doch was dahinter steckt. Jetzt weiß ich es: Nicht besonders viel... Das Drehbuch ist ja wohl ein Witz. Wie kann man bei so einer Produktion gerade beim Essentielsten sparen??? Optisch wird natürlich einiges geboten, aber für mich reicht das leider nicht.
Zweite Meinung
Eine Rückkehr zu den sehr frühen Anfängen des Films selbst: Eine pure Jahrmarktsattraktion. Viel Lärm um Nichts, die opulente Technik versucht die geist- sowie herzlose Geschichte zu überdecken.
Okay, mehr nicht
Avatar ist nett zum anschauen, mehr aber auch nicht. Reine Oberfläche, aber eine verdammt hübsche Oberfläche.
Handlung und Figuren sind dafür umso vorhersehbarer und eindimensional.
Avatar
Belanglos. Gut, visuell ist der Film wirklich schön, aber zumindest ich fühlte mich in keiner Sekunde emotional berührt. Deshalb hat mich Avatar auch nicht mitgerissen...
Sehenswert
Cameron versteht es sein Publikum zu erreichen. Avatar ist erneut ein großartiger Popcorn-Film, der zwar nicht an seine Meisterwerke heranreicht, aber zumindest von den Effekten her neue Maßstäbe setzt. Mir hat es gefallen, auch wenn ich die Kritikpunkte durchaus nachvollziehen kann...
sehr gut, aber kein Meilenstein
Diesen Film musste man ja nun sehen: Rückkehr Cameron, das ultimative 3D-Erlebnis, Monsterbudget, ...
Insgesamt fand ich Avatar einen sehr guten Film mit grandiosen optischen Eindrücken, wirklich toller 3D-Technik (die hier einmal abseits billiger Effekte ihren Sinn hat) und einer, nicht weltbewegend kreativen, aber guten Geschichte bzw. passenden Charakteren.
Mein Fazit wäre also: sehr guter SciFi-Film mit "State of the Art"-Technik, aber kein Cameron-Meilenstein wie "T2", "Aliens" oder "Titanic"
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