Antichrist (2009)
|
Regie: Lars von Trier Drehbuch: Lars von Trier Darsteller: Willem Dafoe, Charlotte Gainsbourg Filmstart: 05.11.2009 | Laufzeit: 104 Minuten | Horror |
| 6 Ergebnisse - zeige 1 - 6 |
Reihenfolge
|
ich kann nichtmal in Worte fassen
was ich da gesehen habe. Es war nicht schlecht, aber auch echt nicht gut. Vor allem aber war es: widerlich. Abgrundtief widerlich. Vor allem die Sexszene mit Willem Dafoe. Brennt sich ins Hirn, wie Feuer durch Papier.
Intensität pur
ein Film von unglaublicher Intensität und Bildgewalt - ein brutales Meisterwerk!
Lars von Triers unheimliche Therapiestunde...
... wäre wohl der passendere Titel für diesen Film gewesen. Oooh, Charlotte schnipselt an sich rum und schon ist der Skandal perfekt. Weit haben wir es gebracht und scheinbar ist es so einfach, in der Welt Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn man bloß fest mit der Kamera auf die Genitalien draufhält. Große Kunst ist das!
Der Film will meiner Meinung nach einfach nicht funktionieren, ist weder ernsthaft, noch Karikatur, er ist einfach öde. Die Hauptfiguren bieten keinerlei Reibungsfläche oder Identifikationspotential. Visuell ist der Film interessant - ach kommt, mal ehrlich Leute, da wird mit Strategien gearbeitet, die jede Duschgelwerbung auch hinbekommt.
Vier Punkte dafür, dass der Film zumindest nie total abstürzt, aber nächstes Mal, lieber Lars von Trier machst du ne ordentliche Therapie und versuchst es dann nicht auf so billige "skandalöse" Art und Weise.
Der "Antichrist" aus dem Jahr 1974 ist eindeutig der bessere Film!
trier, you are the man
meisterwerk meisterwerk, meisterwerk
er ist so verstörend weil ich diesen film liebe aber nicht sagen kann : "er ist gut!"
Das lässt mich vollkommen kalt.
Ich empfand den Film eigentlich weder als verstörend, noch als kontrovers.
Für mich ist Antichrist (und im weiteren Sinne auch Lars von Trier) eigentlich bloß das Arthousegegenstück zu Roland Emmerichs Filmen.
Pure Oberfläche, nix dahinter. Der Film ist schön fotografiert, aber allein davon hab ich nichts. Die Figuren sind mir absolut gleichgültig und die Handlung ist nichtig.
Am lächerlichsten ist der Anfang und der Schluss, beides gefilmt wie eine Calvin-Klein Werbung. Und am traurigsten fand ich, dass Trier die unterschwellige Grausamkeit des Films zugunsten fein säuberlich und detailiert gefilmter Brutalität opfert.
Kurz und Schmerzlos...
...in drei Worten: Bildgewaltig, verstörend, Mitreißend.
| 6 Ergebnisse - zeige 1 - 6 |




















