Alice im Wunderland (2010)
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Regie: Tim Burton Drehbuch: Linda Woolverton Darsteller: Mia Wasikowska, Johnny Depp, Anne Hathaway, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Michael Sheen, Christopher Lee, Crispin Glover, Stephen Fry Filmstart: 05.03.2010 | Laufzeit: 108 Minuten | Fantasy-Abenteuer |
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Reihenfolge
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Tim Burton
hat das Buch sicher nie gelesen. Sonst wär so ein Scha- marren niemals dabei rausgekommen. Schad eigentlich!
ganz ok, mehr nicht
Vorgewarnt durch Kritiken und Bekannte war meine Erwartungshaltung dementsprechend niedrig, enttäuscht wurde ich dennoch: Was einigermaßen ansprechend und faszinierend beginnt, entwickelt sich abseits der (inhaltlich eigentlich sehr kurzen) literarischen Vorgabe(n) zu einem CGI-Haufen ohne Herz und kaum Hirn; ein zum "going bonkers"-einlandendes letztes Drittel setzt dem ganzen dann noch die Krone auf.
Besonders interessant erscheint das phänomenale Scheitern Johnny Depps an der Figur des Mad Hatters: Verrückt? Ein wenig? Amüsant? Kaum.
Wenn eine am Computer generierte Katze das eigentliche Highlight der Schauspielerriege ist, sollte sich auch ein Regisseur des Formates Burton langsam Gedanken machen, wohin seine Karriere steuert. Positive Randerscheinungen: Anne Hathaway (spielfreudig), Stephen Fry und Alan Rickman (Tieftöner-Traum) sowie Matt Lucas in einer netten Nebenrolle!
Fantasy vom feinsten
Dieser Film zählt auf jeden fall zu den highlights des jahres.
Die geniale bestzung und diese magische welt die burton erschaffen hat lässt einen praktisch fühlen was Alice fühlt.
Und nebenbei erwähnt ist sogar der Soundtrack spitze....vor allem der Titelsong von Avril Lavigne gibt einem die perfekte einstimmung auf den film
Alice im Wunderland
My Son, My Son, What Have Ye Done? Was ist nur mit Tim Burton los? Zwischen verklärtem Kitsch (Charlie und die Schokoladenfabrik) und CGI-Overkill (Alice) kommt zwar ab und zu ein netter Film (Sweeney Todd), aber scheinbar ist die Glanzzeit von Burton vorbei. Sein Alice ist leider ein rein auf Optik getrimmter, durchwachsener Spaß, der leider kaum die gewünschte Verrücktheit durchblicken lässt, und stattdessen nur in seichten Mainstreamgewässern herumtümpelt. Das Ganze macht sogar teilweise Spaß, aber insgesamt gesehen ist Alice leider eine große Enttäuschung.
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