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Reihenfolge
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Abartige Liebe
Ein echter Haneke. Schockierend abartig, aber durchaus realistisch und sogar logisch in seiner Konsequenz. Für viele eine Zumutung. Elfriede Jelinek lieferte für das kaputte Liebesdrama die Vorlage. Ansatz ist das sonderbare Mutter-Tochter Verhältnis. Isabelle Huppert beeindruckt wieder einmal, hier durch anschauliche Verdeutlichung einer fehlgeleiteten Liebesfähigkeit. Zwischen Mutter (Annie Girardot) und ihrer Tochter gibt es auch Gewalt, die im Verhältnis zum Liebhaber (Benoit Magimel) eine Fortführung erfährt. Alle drei erfahren das genaue Gegenteil von aufrichtiger Zuneigung. Dabei gibt es eine in sich stimmige Steigerung, in der sich Gewalt als letzte Vollendung von Sex manifestiert, nachdem eine sadistische und masochistische Phase durchlebt wurde. Die Tochter schwebt zwischen ihrer Mutter und dem jungenhaften Liebhaber hin und her und vermischt Abhängigkeit und Dominanz durch selbst erlittene und anderen zugefügte Qualen. Und der junge Mann reagiert erst mit Verachtung, dann doch mit willenloser Hingabe und Gewaltbereitschaft. Eine ausweglose Tragik, bei der selbst eine Behandlung keine schnelle Lösung bringen kann. Das ist teilweise optisch und psychologisch schwere Kost. Dagegen sind die Mainstream-Horrorstreifen nur bunte Seifenblasen.
Kult
gehört nicht nur zu den besten Horrorfilmen der 80er, sondern vor allem in jede Horrorsammlung!
wirklich empfehlenswert
Depardieu spielt unglaublich hinreißend den eifersüchtigen Beschützervater!
Äußerst liebevoll
eine Geschichte über eine Frau, die einfach nicht in den Durchschnitt (oder in die Durchschnittsgröße) passen will und trotz oftmaliger Enttäuschung nicht aufgeben will. Empfehlenswert!
Immer wieder lustig
Typisch nach der Schablone einer Rom-Com umgesetzt, jedoch werden hier zahlreiche griechische Klischees sehr belustigend dargestellt. Vor allem für Griechen sehr kurzweilig, da sie wissen, was als Witz und was realitätsnah präsentiert wird. Die liebenswürdigen Charaktere und die gut gelungenen Witze ermöglichen immer wieder ein lustiges und angenehmes Filmerlebnis.
Drag Me To Hell
Hat für mich in keiner Sekunde funktioniert - der Film besteht zu 100% aus Klischees und Genreversatzstücken (Sam Raimi Fans mögen auf Grund der Zitate jubeln, mich hat es angeödet). Langweilig, vorhersehbar, unfreiwillig komisch und leider auch überhaupt nicht gruselig (von der wenig tollen Story gar nicht erst zu reden). Zahlreiche "Ekeleffekte" machen leider keinen guten Horrorfilm - für mich eine gigantische Enttäuschung und eine peinliche Zeitverschwendung.
packend
ungemein passend in die heutige Zeit und ein unfassbar eindringliches Schauspiel von Streep und Hoffman!
totaler Müll
lächerlich, Nicholas Cage spielt schlechter als je erwartet. Furchtbar!
ziemlich enttäuschend
da war alles zusammen viel zu konfus. Kameraarbeit, Drehbuch, Charaktere. Habe mir mehr erwartet!
interessante Neuverfilmung eines alten Themas
ich empfand den Film als äußerst gelungen, weil er einerseits für sich alleine steht (ohne zig Fortsetzungen anzudeuten) und mit sehr wenigen Effekten auskommt bzw. auskommen muss. Die Bilder sind stellenweise wunderschön, allen voran die wunderbaren Vogelperspektiv- Aufnahmen des Rotkäppchens. Die Schwächen liegen leider in den Budgetgrenzen. Zwar spielen Größen wie Oldman mit, trotzdem scheint zu wenig Geld vorhanden gewesen zu sein, um spektakuläre CGI bieten zu können, was gerade bei diesem Genre negativ auffällt. Die Parallelen zu Twilight sehe ich nicht, eher zu Brothers Grimm oder Van Helsing. Sehenswert, obgleich auch viel mehr drin gewesen wäre.
meiner Meinung etwas zu harte Kritik
besonders der Anfang (die ersten 30 Minuten) waren tadellos. Leider nimmt danach die Spannung drastisch ab, weil sich Verfolgungsjagd mit Weglaufen immer abwechselt und das Schema immer gleich bleibt. Der Film wirkt dadurch viel zu lang und sagt zu wenig aus. Schade!
Mies!
Ich konnte nicht ein einziges mal lachen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
packend
Steve McQueen ist seinem Stil treu geblieben und hat somit ein packendes Drama inszeniert. Die Standbilder, die einen Dialog, egal ob mit oder ohne Entfernung vom Geschehen, zeigen verursachen einen Sog in das Filmgeschehen. Höhepunkt ist hier das Gespräch zwischen Fassbender und Mulligan, die beide eine hervorragende Leistung liefern, kurz vor dem Ende. Die Hintergründe der Charaktere bzw der Ursprung ihres Befindens wird nicht aufgeklärt, allerdings werden im Verlauf des Films einige Andeutungen gemacht, die eine schlechte Kindheit andeuten. Darüber hinaus haben mich die beeindruckenden Bilder überzeugt. Ich freue mich auf den nächsten McQueen-Film!
nichts Neues
In Sachen Regie und Darstellerperformance stimme ich der Kritik zu. Ansonsten ist dies ein durchschnittlicher Action-Thriller, der nichts Neues bietet und getrost ausgelassen werden kann. Lieber noch mal The Italan Job oder Shooter ansehen, die waren wenigstens noch durchgehend kurzweilig. Die klischehafte Story und Nebenplots in Contraband machen den Film vorhersehbar. Ben Foster spielt eine ähnliche Rolle wie in The Mechanic. Zudem kommt nur stellenweise Spannung hoch.
Emma Schweiger - der wahre Star
die 8 Punkte hat sich eigentlich Til Schweigers echte Tochter Emma verdient, die ihn in dieser köstlichen Komödie glatt an die Wand spielt!
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