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Reihenfolge
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Prince of Persia
Kann der Kritik nur zustimmen... Hier passt vieles nicht zusammen. Auf niedrigem Niveau kurzweilig, sonst leider gar nichts.
Drachenzähmen
Sehr sympathischer Film der sowohl für Unterhaltung sorgt, als auch berührt. Würde mich auf eine Fortsetzung freuen.
Robin Hood
Robin Hood ist sicher kein großer Wurf... Die Story wirkt unausgegoren, und so mitreissend wie die großen Vorbilder ist der Film auch nicht. Aber trotzdem ist der Film äußerst unterhaltsam und kurzweilig. Den Kinobesuch bereue ich nicht.
Kick-Ass
Wirklich sehr gelungen. Neue Ansätze und ein verdammt hoher Unterhaltungswert machen Kick-Ass zu einem sehr stimmigen Film.
Iron Man 2
Aus meiner Sicht ein schwer unterhaltsamer und gelungener Blockbuster, der sich durchwegs seine Kurzweiligkeit behält. Perfekt geeignet für die leichte Zerstreuung für Zwischendurch.
Zombieland - Wer hat Angst vor Clowns?
Wie die Kritik schon so richtig sagt, Zombieland ist eine Spaßgranate, zwar kein Horrofilm, denn vor den Zombies braucht man nun wirklich keine Angst haben, nicht mal die Helden im Film haben die (der Clown ist viel schlimmer!). Und wenn man es genau betrachtet, warum auch, sie sind langsam, dumm und leicht zu töten, also warum sollte man sich nicht nen Spaß aus dem Untergang der Menschheit machen?
Zombieland bringt frischen, witzigen, actionreichen Wind in ein totgeglaubtes Genre. Ein Spaß für ... jeden!
Rebellische Heimatliebe
Ken Loach ist ein erschütternder Film über den englisch-irischen Konflikt gelungen.
Drei Dinge sind bemerkenswert: man erfährt etwas über die Uneinigkeit der Iren untereinander. Hier gab es Realos und Fundis, die sich letztlich, nachdem sich die politische Lage verändert hat, gegenseitig bekämpften, wobei die Trennlinie mitten durch Familien verlaufen konnte. Der Konflikt ist also ein echter Bruderkrieg. Diese Individualisierung der Auseinandersetzung geht an die Nieren, weil sie bis zur letzten Konsequenz verfolgt wird.
Außerdem trifft der lyrische Titel, der auf eine alte Ballade zurückgreift, das Wesen der irischen Seele. Die Liebe zur irischen Heimat schafft Rebellen und ist immer eng verbunden mit der zu einem irischen Mädchen. Beide enden tragisch.
Und dann ist da noch die mehrfache Bedeutung der Gerste für die Untergrundkämpfer: als Wegzehrung und als letzte Ruhestätte. Aber auch als symbolische ewige Wiedergeburt des irischen Widerstandes.
Wanted
Wanted
Timur Bekmambetov hat ja bereits für viel furore gesorgt und wollte mit Wanted nochmal einen ordentlichen Film abliefern, damit er nicht in Vergessenheit gerät. Im Cast hat er auch einige bekannte Schauspieler untergebracht, darunter Morgan Freeman, Angelina Jolie und James McAvoy. Leider ist der Cast kein Garant für einen guten Film, dennoch sollte er sich im mittleren Durchschnitt platzieren können.
Wesley Gibson ist der typische Verlierer der nur ausgenutzt wird und keinen Mut hat um seine Peiniger mal in die Schranken zu weisen. Es scheint alles zu eskalieren, bis eines Tages die schöne Fox vor seinen Augen auftaucht und ihm vermittelt, dass er der Sohn eines Auftragsmörders ist. Wesley Gibson hat diese Mörder-Gene ebenfalls in seinem Blut und soll diese nun ausbauen um in die Fußstapfen seines Vaters zu treten.
Schießerei, schöne "Frau"en und die richtige Portion Humor, das schreit nach einem guten Actionfilm für den Heimkinoabend. Genau das ist Wanted auch, nur leider nicht mehr. Das ist als wenn man Arbeit auf dem Tisch hat und sie schnell beseitigt um Feierabend zu haben, es ist zwar erledigt und auch richtig, dass wars dann aber auch. Es wurde sich keine Mühe gegeben und die Geschichte ist mehr als langweilig erzählt. Lediglich die Actionszenen reißen einiges von dem Kram wieder raus.
5/10
Romero, Klappe 2
Dem kann ich mich nur anschließen: Das Remake ist wahrlich nicht sonderlich kreativ oder herausfordernd, fügt man aber die vereinzelt sehr gut gemachten Set-Pieces zusammen, so ergibt sich doch ein sehr solides Gesamtbild.
Schauspielerische Leistungen sind durch die Bank akzeptabel, auch wenn die Charaktere selbst schon für so manch Klischee-überladenes Videospiel zu dick aufgetragen sind (hierbei steht vor allem der schießwütige Hillbilly-Deputy oder die ebenso skrupellosen wie auch überraschend inkompetenten Regierungsmarionetten im Vordergrund).
Der Plot wurde schon oftmals filmisch durchgekaut (Kleinstadt, Sheriff,seltsame Epidemie etc), überraschenderweise kann Regisseur Eisner dennoch eine spürbaren Spannungsbogen aufbauen, der sich bis zum Ende durchzieht und kaum Längen aufweist.
Abseits von all den billigen, spontan-in-das-Bild-auftauchende-Bedrohung-Effekten (wobeid die "Crazies" mal intelligent, mal zombiemäßig, mal schnell und dann wieder langsam agieren - Drehbuchinkonsistenz?) sind die Verrückten aber durchaus gelungen. Keine Konkurrenz jedoch zu neuen Genregrößen a la 28 Days/Weeks later oder Zombieland.
A Single Man
Ein wunderschöner, tiefgehender und schlicht schwer beeindruckender Film. Sollte man unbedingt gesehen haben.
An Education
An Education ist eine bezaubernde Freigeistfabel mit herausragenden Darstellern und toller Atmosphäre. Ein leiser Film in den man sich richtiggehend verlieren kann.
Robin Hood
Ich bin ehrlich gesagt noch unschlüssig was ich von diesem Robin Hood Film halten soll. Auf der einen Seite ist der Film wirklich unterhaltsam und über die gesamte Laufzeit recht kurzweilig. Aber die Story ist doch teilweise reichlich seltsam und unstimmig. Es fügt sich nicht alles zusammen wie es sollte. Solide Unterhaltung wird geboten, aber da wäre sicher mehr drinnen gewesen.
A Prophet
Atmosphhärisch herausragend saugt A Prophet den Zuseher förmlich ein. Der Film gibt sich dabei über die gesamte Laufzeit kurzweilig, versteht es aber auch den Mikrokosmos Gefängnis sehr gut auszuleuchten.
Robin Hood
Einige große Probleme des Films können nicht verleugnet werden: Das Drehbuch ist äußerst hölprig und bei so mancher Szene darf man die Logik gerne hinterfragen. Auch schiebt der Film in seinen ernsten Tonfall immer wieder übertriebene Komik ein, was doch seltsam ist. Von großen Gefühlen ist ebenfalls keine Spur... Denkt man an die offensichtlichen Vorbilder (Gladiator und Braveheart), so muss man doch deutliche Abstriche in Kauf nehmen. Ein großer Film ist Robin Hood somit sicherlich nicht. Ehrlich gesagt hätte ich mir von einem Robin Hood Film auch etwas mehr Robin Hood gewünscht, aber gut. Der Ansatz der Vorgeschichte bringt zumindest einen neuen Ansatz rein.
ABER: Trotzdem bleibt der Film verdammt kurzweilig und sehr unterhaltsam. Es macht einfach trotz den zahlreichen Schwächen und Patzern Spaß sich diese Neuinterpretation anzusehen. Ich bereue den Kinogang nicht, und freue mich sogar auf ein mögliches Sequel. Deshalb wäre es auch heuchlerisch den Film niedriger zu bewerten, auch wenn es sehr leicht ist eine niedrige Wertung zu rechtfertigen. Denn Angriffsfläche bietet dieser Robin Hood zur Genüge.
sehr nett
Konnte ich als IMAX-3D-Version erleben und hab' mich sehr gut unterhalten - nette Geschichte, tolle Animation, liebevolle und schrullige Charaktere, ...
Zitat aus dem Fazit: "sehr unterhaltsam und sympathisch. Ein Film für die ganze Familie!"
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