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Reihenfolge
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Schauspieler TOP
ALso der Film ansich war mir etwas zu flach und war vorhersehbar. Aber die schauspielerische Leistungen waren grandios. Meiner Meinung nach sieht man hier Clonney in einer seiner besten Rollen wenn auch nur als Nebendarsteller. Regie muss ich bissi kritiseren da Clooney noch nicht erkannt hat dass man Kameras auch bewegen kann so arbeitet alles mit Schnitten. Aber allein wegen der Schauspieler und Ihrer Leistung hat dieser Film 7 Sternchen verdient!!!
YES..he's back
Grenz genialer Film. Wieder mein Liebling Alan Tudyk, welcher mich schon in Sterben für Anfänger verzaubert hat. Ein grandioser Schauspieler im Genre Komödie. Auf jeden Fall empfehlenswerter Film!!!!!
Mein absoluter Lieblingsfilm im Genre Komödie
Selten so gelacht und das auch nach dem 20. Mal.
Vorweg muss man sagen dass der Film auf deutsch nicht mal halb so lustig ist. Alan Tudyk ist ein grenzgenialer Schauspieler und sticht absolut heraus.
Ich habe schon meinen gesamten Freundeskreis mit death at the funeral angesteckt und habe noch keinen entäuscht. Absolut empfehlenswert aber bitte nur auf englisch!!!!!!
Wie furchtbar....
Ich bin entsetzt. Wie kann man ein Remake der Nightmare-Serie machen und Freddy so verschandeln. Gut für mich persönlich ist nur Robert Englund Freddy aber abgesehn davon hat die Latexmaske dem armen Schauspieler jegliche Mimik genommen. Man sieht grade noch dass er den Mund bewegt. Dann wird die Geschichte auch noch ein bisschen verändert und man hat ein lausiges Remake. Es kam zu keinem Moment Spannung auf und die Effekte sind meines erachtens lowbudget.
Ich bin unendlich enttäuscht und bete zu Gott dass die Filmindustrie die anderen Teile in ruhe lassen.
Solide Fortsetzung
ich war Underworld Awakening 3d gestern im Kino. Im Vergleich zu den Teilen 1-3 ist er der schwächste aber alles in allem fand ich ihn spannend und kurzweilig. Meines erachtens haben die Filmemacher bei diesem Film einmal endlich die 3D umsetzung genutzt und gute effekte eingebaut. Auf jeden Fall ist der Film empfehlenswert. Und man ist auf den nächsten teil gespannt.
Grandios!
Endlich gesehen: Ich fand ja schon die letzten Filme von Refn sehr gut, aber Drive ist wirklich noch einmal ein Schritt nach vorne. Drive ist einfach reines Kino in seiner schönsten Form - ein unpackbar starkes Stück Film wie man es selten zu sehen bekommt. Ein Meisterwerk!
Lakeview Terrace
Mittelmäßiger Film mit einer recht einfachen Ausgangslage und großteils simpel gestrickten Charakteren. Dank eines guten Samuel L. Jackson (der es sichtlich genießt den "Badass" zu spielen) zwar ok, aber mehr leider nicht.
Warum?
Als Ausgangspunkt für die reale Welt nimmt Angelopoulos das Thema Kinderhandel und zwar im albanisch-griechischen Grenzgebiet. Hier hilft der alte, todkranke Alexander (Bruno Ganz) einem ’Ampelkind’ in seine Heimat zurückzukehren. Was als Roadmovie beginnt endet in einer surrealen Reise ins Nirgendwo, bzw. an das Ende des Lebens. Dabei wird der Blickwinkel oft geändert. Mal sehen wir Alexanders Familie zwischen Jetzt und Retro, dann ändert sich auch das Sujet und wir bekommen eine märchenhafte Geschichte erzählt, die auch ins Jetzt hineinreicht. Der Alte und der Junge begegnen den Figuren aus früheren Zeiten. Sie reisen mit dem Bus, in dem es recht skurril zugeht.
Und Alexander fragt ’Warum ist nichts so gekommen, wie wir es erwartet haben? Warum haben wir nicht gelernt zu lieben, hin und her gerissen zwischen Schmerz und Sehnsucht?’ Antworten gibt es nicht. Nur eine ’Das Morgen dauert eine Ewigkeit und einen Tag.’
Angelopoulos hat seine eigene Filmsprache, die sich nicht jedem sofort erschließt, obwohl sie nie langweilt, weil immer wieder überrascht. Lange Einstellungen, schmutzige Farben im Kontrast zum hellen Strand mit weiß gekleideten Figuren. Angelopoulos kann man so zwischen Antonioni und Fellini anzusiedeln. Ein außergewöhnliches filmisches Erlebnis der besonderen Art. Weiter weg vom Mainstream geht fast nicht.
Wahnsinnig oder krank?
Der Film verlangt einiges vom Zuschauer. Zunächst muss das geschilderte Grauen eines Konzentrationslagers verkraftet werden. Dann noch der verschachtelten Handlung folgen, die sich aus surrealen, grotesken und skurrilen Sequenzen zusammensetzt. Lücken müssen überbrückt werden.
Ort der Handlung ist heute eine Irrenanstalt in der Wüste. Die Insassen (’wandelnde Grabsteine’) sind alles KZ-Überlebende, die wegen ihrer Psychosen hier behandelt werden. Und die sind heftig! Vor allem die von Adam Stein (erschreckend gut Jeff Goldblum): ein Hund zu sein. Wieso das so ist, wird nach und nach entwickelt. Grauenhaft entwürdigend! Es war in den 30er Jahren in Berlin ein Allround-Talent: Hellseher, Clown, Zauberer, Geiger u.v.m.
Unter anderem ist entscheidend, dass er einen Deal mit dem KZ-Kommandanten Klein (Willem Dafoe) eingeht, um seine Familie zu retten. So der deutsche Titel des Films. Von Klein erbt er ein konfisziertes Vermögen. Daraus wird ihm am Ende vom Schwiegersohn (Moritz Bleibtreu) in Haifa ein Vorwurf gemacht. Er muss sich beschimpfen lassen ’Geh doch nach Europa, du altes Stück Seife!’
Sein Leben lang leidet Adam unter seinen Erlebnissen. Er blutet regelrecht an den inneren Qualen der Erinnerung, sein Herz setzt zeitweise aus. Aber er weiß auch, dass Lachen und Humor lebenserhaltend sind.
Er schafft es, einigermaßen gesund zu werden, und ohne sich oder Klein zu erschießen, kehrt er in die ’Normalität zurück, die keine Freude aber auch keinen Kummer kennt.’
solider Thriller
den Charakter der Cassie Mayweather (Sandra Bullock) fand ich leider verstörend uninteressant, dafür überzeugen die beiden Mörder umso mehr.
Chramant und humorvoll
mit einer wirklich grandiosen Besetzung. Wirklich eine tolle Aufarbeitung des "Coming- Out" Themas, ohne peinliches Tuntengehabe oder grenzwertig lächerliche Schwulen/Lesbenhetze. Wirklich empfehlenswert!
Enttäuschend
Ja, der Film wird wirklich von allem und jedem gelobt. Ja, Martin Scorsese ist einer der wirklich guten Regisseure in Hollywood, ja, es ist eine Liebeserklärung an George Melies. Alles schön und gut. Ich persönlich kann diesen Hype und diese mehr als überschwänglich guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Visuell eindrucksvoll, aber nicht neu. Erinnert irgendwie an Sherlock Holmes, gemischt mit dem Polarexpress, Harry Potter und Narnia. Inhaltlich streckenweise ermüdend und langatmig, Szenen werden unnachvollziehbar in die Länge gestreckt und das Große "WOW" am Ende hat auch gefehlt. Da gibt und gab es Besseres, besonders von Scorsese selbst und auch im Genre.
eine Reise zurück in die Kindheit
Leider auf Deutsch (wo in der Übersetzung einfach viel zu viel verloren geht) trotzdem - sie sind alle wieder da: von Professor Bunsenbrenner zu Gonzo bis hin zu den Ratten, die sicherlich Namen haben, aber noch nie erwähnt wurde. Herrliche Comedy teilweise und geniale Kommentare, leider kitschige, aufgrund der (menschlichen) Darsteller lächerliche Musik/ Songeinlagen. Trotzdem: der Film gehört gesehen. Punkt.
Ach Clint,
Schade - irgendwie hat Clint Eastwood den Biss verloren. Seit Gran Torino warte ich auf ein richtiges Meisterwerk wie Mystic River... Aber Invictus, Hereafter waren beide so zahm, zwar gut - aber letztlich belanglos....
Anekdoten
Zu den spannenden Anekdoten gibts bereits Filme:
http://www.filmering.at/kritik/7218-public-enemies
&
http://www.imdb.com/title/tt0074801/
;)
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