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Reihenfolge
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Zitat-Manifest
Als großer Shrek- und kleiner Puss in Boots-Fan bin ich in den Film gegangen und wurde etwas enttäuscht. Das Shrek-spin-off wurde für die ganze Familie produziert und spricht somit viel mehr kleinere Kinder an. Vor allem habe ich den Humor aus Shrek vermisst. Die Story war für einen Familienfilm ok, die Effekte gut. Shrek glänzte noch mit seinen Märchen-Zitaten und Parodien. Puss in Boots dagegen zitiert aus sehr vielen Filmen (Catwoman, Aristocats, Zorro, Avatar, Fight Club, Kung Fu Panda 2 uvm.), also ein richtiges Zitatmanifest. Ob dies positiv oder negativ ist, kann jeder, der diese Zitate erkannt hat, für sich beurteilen. Bei mir herrschen da gemischte Gefühle.
Genau wie erwartet
Also ich hab mir den Film genau so erwartet. Es ist eigentlich einer dieser Filme, die keinen Höhepunkt haben (CATCH ME IF YOU CAN ist nicht der beste Vergleich, aber der erste, der mir einfällt) und dennoch finde ich es nicht schlimm.
Ich habe mir von J. EDGAR erwartet, dass es eher "sachlich" dahingehen wird.
Trotzdem ein grandioser Film, der vor allem uns Europäern einige Fakten vermitteln kann, die so wohl den meisten noch nicht bekannt gewesen sein dürften.
Ich hab mich an diesem Kinoabend bestens amüsiert!
Drive
Eine ultrabrutale Liebesgeschichte --> Meisterwerk!
Find ich schwer in Ordnung
Mal wieder ein "Horrorfilm" der ohne blut oder sonstigem auskommt. Ich finde die Spannungsmomente gut und auch Nicole kann mal wieder überzeugen. Nettes Filmchen allerdings ab und an etwas vorhersehbar.
Ganz gut
ich fande den film gar nicht ekelhaft. Eine einzige Szene war etwas unangenehm aber auch das war gut umgesetzt. Alles in allem eine lustige komödie...man hätte aber aus dem Drehbuch ein bisschen mehr raus holen können. Die Besetzung hingegen war top.
Guter 2. Teil
also ich fand die fortsetzung wirklich gelungen. Habe bei beiden Teilen des öfteren schmunzeln müssen und finde das gesamt paket sehr gelungen!
hab mir was anderes erwartet
gut es ist immer blöd mit erwartungen einen Film zu schauen da diese dann meistens enttäuscht werden. Ich fand den Film langatmig und irgendwie öde....
schade
ich hoffe ja immer wieder, das Dennis Quaid wieder mal mit einem guten Film daherkommt, leider wird man immer enttäuscht. Ich hab nach 1h das Handtuch geworfen bzw. die Fernbedienung - absolut nicht empfehlenswert. 0815 Weltall Horror
laaaaaaaaangweilig
wunderschöne Bilder
ein toller Soundtrack, tolle Kamera + Filter und ein extem interessanter Charakter (One- Eye)
Allerdings für mich streckenweise zu unklar und undurchsichtig (= schwer zu verstehen)
Trotzdem sehenswert (wenn auch nichts für zart Besaitete)
Nenn die Zahl
Der Newcomer Gary Fleder hat einen recht unterhaltsamen Thriller gemacht. Michael Douglas spielt sich selber und das ist keineswegs negativ gemeint. So kennen wir ihn halt. Natürlich weiß jeder, dass er am Ende seine gekidnappte kleine Tochter zurückbekommt. Aber erst nachdem er dem Bösewicht Sean Bean tüchtig eingeheizt hat.
Eine ganze Reihe von eindrucksvollen Schauspielern transportieren die spannende Handlung. Vor allem Brittany Murphy veranschaulicht das Schocktrauma sehr eindrucksvoll. Und selbst die in Gips liegende Ehefrau Famke Janssen mischt den Gangster mit ihrer Krücke kräftig auf. Die hübsche Jennifer Esposito vertritt die Polizei, die sich hier mal als ebenbürtiger Partner des Helden erweist. Gespannt verfolgt man, wie Michael Douglas die Grenze der Legalität überschreitet, um ans Ziel zu kommen. Es geht um eine Zahl. Dabei bleibt der Zuschauer aber lange im Dunkeln, was er wo genau vorhat.
Es ist Massenware vom Hollywood-Band. Ohne großen Anspruch, getreu dem Motto ’We love to entertain you.’ Und das tut der Film durchaus.
grandioses Kinoerlebnis
Kaum zu glauben, dass einem ein Stummfilm derart viele Emotionen ins Gesicht zaubern kann. Für mich persönlich war es teilweise einen Tick zu schnulzig (auch wenn das natürlich großartig in die Schwarzweiß/ Stummfilmzeit passt). Noch interessanter fand ich die Aufarbeitung des schwerwiegenden Übergangs vom Stummfilm zum Tonfilm. Hätte man eigentlich früher draufkommen können, immerhin war der Wechsel weitaus tiefgreifender und größer, als der zum Farbfilm, geschweige denn den fast schon lächerlichen Übergang zum animierten Film. Die Geschichte des George Valentin (großartig gespielt von Jean Dujardin) spiegelt perfekt den Schock wieder: Von einen Tag auf den anderen wurden Karrieren zerstört und neue Karrieren geboren. Quasi der Supergau für einen selbstverliebten, von Stolz zerfressenen Stummfilmschauspieler. Für mich einer der heißesten Favouriten für den Oscar!
Liegt etwas schwer im Magen
allerdings nicht, weil die Story so packend ist. Mir war er streckenweise zu kompliziert, ich habe mir als absoluter 0- Profi in Sachen Aktienmarkt wirklich schwer getan. Es wird haufenweise mit finanziellen Fremdwörtern um sich geschmissen, ich habe teilweise wirklich vor lauter Assets und Fonds und Bear und Bull nicht mehr gewusst, wo mir der Kopf steht. Die Stärken des Films sehe ich in der Skizzierung der Hierarchie- über jedem Oberboss steht noch ein Boss, von dessen Entscheidung alles abhängt (übrigens großartig: Jeremy Irons) Ich hätte mir eine etwas einfachere Darstellung gewünscht, ich war nämlich nicht so glücklich, als ich am Ende feststellen musste, dass ich viel einfach nicht richtig verstanden habe und das gesamte Ausmaß der Katastrophe somit nicht mitbekommen habe. Wobei das eh die momentane Situation im echten Leben wiederspiegelt: wir haben einfach teilweise keine bzw. kaum eine Ahnung (und irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir dadurch überhaupt noch schlafen können)
hab mir mehr erwartet
wollte viel mehr lachen, leider wars dann eher ein mittelmäßiges Vergnügen, trotz wirklich skurriler Charaktere.
schade dass es keine halben Punkte gibt ;)
Dann hätte dieser Film nämlich 6,5 Punkte. Ich bin kein großer Woody Allen Fan. Vor allem habe ich (noch) nicht alle Filme gesehen, gerade einmal die Klassiker wie beispielsweise Jerry Hall.
Für mich ist es an dieser Stelle einmal unerklärlich, dass er für den besten Film bei den Oscars 2012 nominiert ist. Aber gut, etwas Ähnliches habe ich letztes Jahr empfunden, als Toy Story3 nominiert war...
Für mich ist der Film zu kurzweilig, um ihn viel besser zu bewerten. Großartig fand ich Owen Wilson, der nicht nur extrem gut spielt, sondern eine jüngere, weitaus attraktivere Version von Allen selbst sein könnte. Ich unterstelle dem Regisseur jetzt einfach, dass er den Film höchst autobiografisch angesetzt hat - die Skizzierung dieses neurotischen, leicht verrückten, verträumten Autors erinnert einfach viel zu stark an ihn selbst. Die Nebenfiguren sind grandios - allen voran Adrien Brody als DALI.
Ein nettes Filmchen für zwischendurch, wer sich in Paris ein bisschen auskennt wird sich freuen- so ziemlich alle must- see Plätzchen werden abgefilmt, viel mehr bietet er jedoch (leider) nicht.
ein wunderschöner Film
ich mag George Clooney und das Genre "Drama" nicht. Also ich hatte so ziemlich jeden Grund, mir diesen Film mit Skepsis anzusehen, den ich mir vorstellen konnte ;)
Jetzt tu ich mir schwer, einen wirklich schlimmen Kritikpunkt zu finden. Der Film ist unfassbar schön in seiner Locationauswahl und der Soundtrack ist schlichtweg hinreißend. Die Schauspieler (ja, auch George Clooney) sind wirklich überzeugend und von der ersten Sekunde an liebenswert. Was ich dem Film besonders positiv anrechne ist, dass die Story an keinem Punkt irgendwie kitschig und schmalzig geworden ist und das ist aufgrund der Main-Message ("Pulling the Plug" quasi würdiges Sterben) wirklich nicht zu erwarten gewesen. Mir fehlte irgendwie der Showdown. Ich habe immer erwartet, dass GENAU JETZT etwas Schreckliches/ Schönes/ Zauberhaftes passiert (wie beispielsweise in einer meiner Lieblingsdramen 'Revolutionary Road') trotzdem plätschert die Story immer dahin, zugegebenermaßen nicht langweilig, aber eben ohne hohe Höhen und tiefe Tiefen. Trotzdem: ganz, ganz tolles Kino!
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