Bewertungsdetails

 
Wertung:
 
6/10

Wenn die Sonne nicht mehr scheint...

30 Days of Night

In der kleinen Stadt Barlow in Alaska brechen Frauen und Kinder auf, um die nächsten 30 Tage nicht in völliger Dunkelheit zu verbringen. Zurück bleiben in den meisten Fällen die Familienväter die auf ihre Anwesen und Örtlichkeiten aufpassen. Als die Sonne untergeht machen sich die ersten mysteriösen Umstände breit und es wird noch viel merkwürdiger, als ein Fremder das Dorf aufsucht und ihnen ihren Tod ankündigt. Dies soll erst der Anfang einer grausamen Zeit sein, denn es gilt die 30 Tage in völliger Dunkelheit, abgeschnitten vom Rest der Welt zu überleben.

Die Story bietet meiner Meinung nach nicht viel Handlungsfreiraum, denn wer die guten alten Horrorfilme kennt, der weiss das auch jemand sterben wird. Die Geschichte spielt sich in dem kleinen Dörfchen ab, dass vom Rest der Welt abgeschnitten ist und von blutrünstigen Vampiren in Angst und Schrecken versetzt wird. Die Dorfbewohner wollen natürlich nicht widerstandslos den Löffel in den Besteckkasten legen und versuchen die Vampire auszulöschen.

Der Cast ist mehr oder weniger durchschnittlich und bietet keinen großen benennenswerten Schauspieler. Gut Josh Hartnett ist einer der bekannteren und spielt seine Rolle als Dorfsheriff solide, doch möchte ich ihn jetzt auch nicht über den Klee loben. Wie ihr meinem Text bisher schon entnehmen könnt, handelt es sich eher um einen durchschnittlichen Film, der meiner Meinung nach auch keinen besonders hohen Wiederholungswert hat. Ich persönlich würde ihn mir wahrscheinlich nicht mehr allzu oft anschauen.

6/10

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