Filmering.at - Die Besten Filme 2011
Und in unserem Jahresrückblick fokusieren wir uns vor allem auf die Filme, die im letzten Jahr regulär in den österreichischen Kinos zu sehen waren. Im Folgenden findet ihr die Toplisten der Filmering.at Autoren. Das Herz dieser Listen bilden die jeweiligen Top 10 des aktuellen Kinoprogramms - eben jene Filme die zwischen 01.01.2011 und 31.12.2011 in den österreichischen Kinos angelaufen sind - aber ansonsten hatte jeder Autor die individuelle Möglichkeit weitere Highlights aufzulisten. Wir wollen dadurch jedem Autor die Chance gehen die Listen noch subjektiver zu machen um zu unterstreichen, dass wir alle völlig unterschiedliche Dinge aus dem Filmjahr mitnehmen und jeder die Filme auf seine eigene Weise sieht. Die einzelnen Listen - und die daraus resultierende Gesamtliste - sind somit keinesfalls an die Wertung gebunden, die der Film auf Filmering.at bekommen hat. Die Gesamtliste der besten Filme des Jahres wird nach einem Punkteschema aus den Einzellisten generiert. Wenn ein Autor den Film auf Platz 1 setzt bekommt er 10 Punkte, bei Platz 2 bekommt er 9 Punkte, usw. - Wir wünschen euch viel Spaß mit unseren Toplisten und würden uns über Kommentare, Diskussionen und Ergänzungen sehr freuen, egal ob hier in den Kommentaren, oder in den sozialen Netzwerken.
Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2011 zurück in dem wir viele neue Leser gewonnen haben und freuen uns schon auf ein hoffentlich noch erfolgreicheres Jahr 2012 mit vielen Filmhighlights!
Liebe Grüße, das Team von Filmering.at
| Gesamtwertung | ||
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| 1. | Black Swan | 60 Punkte |
| 2. | The King's Speech | 57 Punkte |
| 3. | 127 Hours | 31 Punkte |
| 4. | The Tree of Life | 30 Punkte |
| 5. | Never Let Me Go - Alles, was wir geben mussten | 30 Punkte |
| 6. | Blue Valentine | 27 Punkte |
| 7. | Die Haut, in der ich wohne | 22 Punkte |
| 8. | True Grit | 21 Punkte |
| 9. | Atmen | 20 Punkte |
| 10. | Melancholia | 15 Punkte |
| Michael Föls |
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Top 10:
Bereits gesehene Highlights aus 2012: 1. Drive - 9/10 2. The Artist - 9/10 3. Gefährten - 9/10 4. The Descendants - 9/10 5. Hugo Cabret - 9/10 6. Verblendung - 7/10 |
| Hilde de Blemish |
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Top 10: 1. Black Swan
Gewinner in der Kategorie „Der letzte Film von mir war dermaßen gut, jetzt mache ich einen mittelmäßigen völlig überhypten Schund und werde trotzdem gelobt“: |
| David Avazzadeh |
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Top 10: 1. The Tree of Life In Time |
| Patrick Pachinger |
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Top 10: |
| Julia Weninger |
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Top 10: 1. Blue Valentine2. Black Swan 3. The King’s Speech 4. Paul – Ein Alien auf der Flucht 5. The Fighter 6. Never Let Me Go - Alles, was wir geben mussten 7. Geständnisse 8. Der gestiefelte Kater 9. Kill the Boss 10. Die Beschissenheit der Dinge |
| Hrissowalantis Zagoudis |
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Top 10: 1. The Tree of Life Terrence Malick – The Tree of Life
Atmen + Die Haut, in der ich wohne
„If I Rise“ von Dido aus 127 Hours |
| Marco Rauch |
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Top 10: 1. 127 Hours wuchtiger, harter, packender Film, der einem von der ersten bis zur letzten Sekunde packt und nicht mehr los lässt kein simples Remake, sondern eine Neuinterpretation der Originalgeschichte, mit grandiosen Schauspielern Aronofsky zeigt wieder mal was für ein fantastischer Regisseur er ist und Natalie Portman beweist was sie drauf hat der beste österreichische Film des Jahres und einer, der locker mit internationaler Konkurrenz mithalten kann, Karl Markovic schreibt und inszeniert stilsicher und selbstbewusst und Thomas Schubert spielt einfach atemberaubend überraschend unspektakuläre Philip K. Dick Verfilmung, die trotz allem überaus Spannend ist wohl eine (wenn nicht sogar die) beste Verfilmung des gleichnamigen Bronte Romans, der vor allem durch die fantastischen Hauptdarsteller punktet zwar kein überaus anspruchsvoller Film, dafür aber umso unterhaltsamer origineller und eigenwilliger Liebesfilm der etwas andere Weltuntergang, faszinierende und packende Bildsprache zwar kein Meisterwerk des Kultregisseurs John Carpenter, dafür aber ein spannender, klassischer Horrorfilm, der nicht mehr ist, als er vorgibt zu sein Die Erwartung nach Moon war hoch, leider konnte Duncan Jones sie nicht erfüllen und liefert einen mittelmäßigen Sci-Fi Film ab, der zwar durch eine tolle Idee punktet, aber nicht viel mehr bietet typischer, langweiliger Sci-Fi Kriegsfilm voller Klischees und stereotypen Figuren zwar kein kompletter Reinfall, aber es hätte so viel mehr Potenzial gehabt Woody Allen konzentriert sich hier zu sehr auf Optik und schöne Bilder, leider auf Kosten des Inhalts, seiner Figuren und der Substanz man erwartet sich eine originelle, schräge Mischung aus Western und Sci-Fi, bekommt aber bloß einen platten, klischeehaften und bis zum Ende vorhersehbaren Einheitsbrei serviert endlich wieder ein Sci-Fi Film von Ridley Scott, der mit Blade Runner und Alien bereits zwei Meisterwerke dieses Genres abgeliefert hat. Mit Noomi Rapace, Michael Fassbender, Charlize Theron und Guy Pearce auf jeden Fall grandios besetzt das Ende der Batman-Saga von Christopher Nolan, man darf gespannt sein, wie es ausgeht ein Film über einen Sexbesessenen, mit Michael Fassbender in der Hauptrolle und Steve McQueen als Regisseur kann man sich viel erwarten eine harte, brutale Shakespeare Verfilmung oder viel eher eine Neuinterpretation, mal schauen was uns Ralph Fiennes (Regie und Hauptdarsteller) da zeigen wird ein Western von Tarantino könnte fantastisch werden, oder ein kompletter Reinfall, trotzdem kling das Projekt interessant ein Remake des Schwarzenegger Klassikers und eine Philip K. Dick Verfilmung, so eine Kombination sollte man sich nicht entgehen lassen der erste Teil war spaßig, der zweite Teil bietet noch mehr Stars, noch mehr sinnfreie Action und hoffentlich noch mehr Unterhaltung |
| Florian Widegger |
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Top 10: blieb einfach von allen am meisten in meiner Erinnerung und hat mich umgehauen. präzise Poesie und enorm fesselnd. was wäre das Kino ohne Werner Herzog? Griechenland ist zwar in der Krise, aber für solche Filme rettet man es gerne zwei Mal. ganz egal, welche ich da nenne. Mein erster war Rot und Blau (2003) und was soll ich sagen, von da an war es um mich geschehen. Mittlerweile alles Mögliche nachgeholt, von Detektive (1968) über Berlin Chamissoplatz (1980) bis zu Pink (2009) – nur den letzten, Das Rote Zimmer hab ich noch nicht gesehen. Ich hoffe, das ändert sich bald. Makellose Leuchtwerke: Rauchzeichen (2006), Just Married (1997), Das Mikroskop (1988), Frau fährt – Mann schläft (2004) und natürlich Pink – ein Film, in den ich mich sofort verliebt habe.
nämlich und ganz besonders Paul (1974), Amore (1978), Never go to Goa (2002) und Finale (2006) und natürlich auch der letzte, 3 Kreuze für einen Bestseller (2011)
einem absoluten Alleskönner, jeder Film eine Wucht, hier nur ein paar Glanzstücke, die ich in diesem Jahr gesehen habe: Treffer (1984), Tiger, Löwe Panther (1989), TATORT: Frau Bu lacht(1995), Das Gelübde (2002), Eine Stadt wird erpresst (unerreichbar gut, 2006); sowie die beiden letzten Arbeiten Dreileben: Komm mir nicht nach und Polizeiruf 110: Cassandras Warnung (beide 2011). Gestern endlich Die Sieger von 1994 gesehen – Memo an mich selbst: Den schon ganz oben auf die Jahresliste 2012 setzen.
den ich bislang leider eher links liegen gelassen hatte – ein Fehler, aber dank der fetten Eastwood DVD Box aus England kann ich ihn ausbessern und sein Schaffen endlich genießen. Und es ist auch nur das: Ein Genuss. Jeder Film. Einen nenne ich, weil er so supertoll ist: White Hunter, Black Heart (1990) |


















