Das Filmjahr 2011 ist zu Ende - es war ein gutes Jahr, auch wenn es diesmal kein einziger Film geschafft hat volle 10/10 Punkte von uns zu bekommen (sieht man einmal vom Re-Release von Der König der Löwen ab). Ein Film war haarscharf dran - dabei handelt es sich natürlich um die ultimative Kinoextase Drive. Ein Film wie ein Bollwerk, getragen von Ryan Gosling, der sich wohl den Titel "Man of the Year" umhängen darf (mit grandiosen Darbietungen in Drive, The Ides of March, Crazy, Stupid, Love und Blue Valentine). Aber wir müssen uns leider noch etwas gedulden bevor wir Drive gebührend abfeiern dürfen. Denn obwohl viele den Film bereits gesehen haben (Viennale sei dank), startet er erst im Jänner 2012 in den heimischen Kinos.

 

Und in unserem Jahresrückblick fokusieren wir uns vor allem auf die Filme, die im letzten Jahr regulär in den österreichischen Kinos zu sehen waren. Im Folgenden findet ihr die Toplisten der Filmering.at Autoren. Das Herz dieser Listen bilden die jeweiligen Top 10 des aktuellen Kinoprogramms - eben jene Filme die zwischen 01.01.2011 und 31.12.2011 in den österreichischen Kinos angelaufen sind - aber ansonsten hatte jeder Autor die individuelle Möglichkeit weitere Highlights aufzulisten. Wir wollen dadurch jedem Autor die Chance gehen die Listen noch subjektiver zu machen um zu unterstreichen, dass wir alle völlig unterschiedliche Dinge aus dem Filmjahr mitnehmen und jeder die Filme auf seine eigene Weise sieht. Die einzelnen Listen  - und die daraus resultierende Gesamtliste - sind somit keinesfalls an die Wertung gebunden, die der Film auf Filmering.at bekommen hat. Die Gesamtliste der besten Filme des Jahres wird nach einem Punkteschema aus den Einzellisten generiert. Wenn ein Autor den Film auf Platz 1 setzt bekommt er 10 Punkte, bei Platz 2 bekommt er 9 Punkte, usw. - Wir wünschen euch viel Spaß mit unseren Toplisten und würden uns über Kommentare, Diskussionen und Ergänzungen sehr freuen, egal ob hier in den Kommentaren, oder in den sozialen Netzwerken.

 

Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2011 zurück in dem wir viele neue Leser gewonnen haben und freuen uns schon auf ein hoffentlich noch erfolgreicheres Jahr 2012 mit vielen Filmhighlights!

 

Liebe Grüße, das Team von Filmering.at

 

Gesamtwertung

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1. Black Swan 60 Punkte
2. The King's Speech 57 Punkte
3. 127 Hours 31 Punkte
4. The Tree of Life 30 Punkte
5. Never Let Me Go - Alles, was wir geben mussten 30 Punkte
6. Blue Valentine 27 Punkte
7. Die Haut, in der ich wohne 22 Punkte
8. True Grit 21 Punkte
9. Atmen 20 Punkte
10. Melancholia 15 Punkte

 

Michael Föls

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Top 10:
1. Black Swan
2. The King's Speech
3. Never Let Me Go - Alles, was wir geben mussten
4. Blue Valentine
5. 127 Hours
6. Atmen
7. Another Year
8. Michael
9. The Ides of March - Tage des Verrats
10. Melancholia

Beste Komödie:
Kill the Boss + Brautalarm

Bester Actionfilm:
Fast Five

Bester Animationsfilm:
Rango

Bester österreichischer Film:
Atmen

Überraschung des Jahres:
Never Let Me Go - Alles, was wir geben mussten

Enttäuschung des Jahres:
In Time + Fluch der Karibik 4

Festival-Highlights:
Drive, The Artist, Martha Marcy May Marlene, Tropa de Elite 2

 

Bereits gesehene Highlights aus 2012:

1. Drive - 9/10

2. The Artist - 9/10

3. Gefährten - 9/10

4. The Descendants - 9/10

5. Hugo Cabret - 9/10

6. Verblendung - 7/10


Hilde de Blemish

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Top 10:

1. Black Swan
2. Vergissmichnicht
3. Atmen
4. The King's Speech
5. Transformers 3
6. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2
7. Wer ist Hanna?
8. Die Haut, in der ich wohne
9. Bad Teacher
10. Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn

 

Gewinner in der Kategorie „Der letzte Film von mir war dermaßen gut, jetzt mache ich einen mittelmäßigen völlig überhypten Schund und werde trotzdem gelobt“:
Source Code

Kategorie „Laut Beschreibung ist es ein Film, aber nach dem Ansehen bin ich nicht wirklich sicher, ob das auch wirklich stimmt“:
#1 Der Biber
#2  The Tree of Life


David Avazzadeh

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Top 10:

1. The Tree of Life
2. The King's Speech
3. Le Havre
4. Midnight in Paris
5. Die Haut, in der ich wohne
6. Melancholia
7. Black Swan
8. Blue Valentine
9. Michael
10. Wer ist Hanna?

Enttäuschung des Jahres:

In Time

Festvalhighlights:

Drive, Take Shelter und Sonnensystem


Patrick Pachinger

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Top 10:
1. Black Swan
2. Never Let Me Go - Alles, was wir geben mussten
3. The Kings Speech
4. The Guard
5. 127 Hours
6. Winter's Bone
7. Melancholia
8. Blue Valentine
9. Periferic
10. Attack the Block

Festivalhighlights (Viennale):
Hesher
Drive
The Ides of March - Tage des Verrats

Bester Animationsfilm des Jahres:
Rango

Komödien des Jahres:
Brautalarm
The Guard
Kill the Boss
Crazy, Stupid, Love.

Flops des Jahres:
Tron:Legacy
Your Highness

 

Julia Weninger

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Top 10:

1. Blue Valentine
2. Black Swan
3. The King’s Speech
4. Paul – Ein Alien auf der Flucht
5. The Fighter
6. Never Let Me Go - Alles, was wir geben mussten
7. Geständnisse
8. Der gestiefelte Kater
9. Kill the Boss
10. Die Beschissenheit der Dinge

 

Ulrich Behrens

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Top 10:

1. True Grit
2. The King's Speech
3. Die Haut, in der ich wohne
4. Der Gott des Gemetzels
5. Never Let Me Go - Alles, was wir geben mussten
6. Hereafter – Das Leben danach
7. Geständnisse
8. Contagion
9. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2
10. Black Swan

 

Hrissowalantis Zagoudis

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Top 10:

1. The Tree of Life
2. 127 Hours
3. Black Swan
4. The King’s Speech
5. Jane Eyre
6. Die Haut, in der ich wohne
7. Blue Valentine
8. Melancholia
9. Never Let Me Go – Alles, was wir geben mussten
10. The Fighter

Beste Regie:

Terrence Malick – The Tree of Life


Beste Komödie:

Kill the Boss


Bester Actionfilm:

Source Code


Bester Animationsfilm:

Rango


Überraschungen des Jahres:

AtmenDie Haut, in der ich wohne


Flop des Jahres:

Sucker Punch


Beste Liebesgeschichte:

Jane Eyre


Bester Song:

„If I Rise“ von Dido aus 127 Hours

 

Marco Rauch

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Top 10:

1. 127 Hours

wuchtiger, harter, packender Film, der einem von der ersten bis zur letzten Sekunde packt und nicht mehr los lässt
2. True Grit

kein simples Remake, sondern eine Neuinterpretation der Originalgeschichte, mit grandiosen Schauspielern
3. Black Swan

Aronofsky zeigt wieder mal was für ein fantastischer Regisseur er ist und Natalie Portman beweist was sie drauf hat
4. Atmen

der beste österreichische Film des Jahres und einer, der locker mit internationaler Konkurrenz mithalten kann, Karl Markovic schreibt und inszeniert stilsicher und selbstbewusst und Thomas Schubert spielt einfach atemberaubend
5. Der Plan / The Adjustment Bureau

überraschend unspektakuläre Philip K. Dick Verfilmung, die trotz allem überaus Spannend ist
6. Jane Eyre

wohl eine (wenn nicht sogar die) beste Verfilmung des gleichnamigen Bronte Romans, der vor allem durch die fantastischen Hauptdarsteller punktet
7. TRON: Legacy

zwar kein überaus anspruchsvoller Film, dafür aber umso unterhaltsamer
8. The Future

origineller und eigenwilliger Liebesfilm
9. Melancholia

der etwas andere Weltuntergang, faszinierende und packende Bildsprache
10. The Ward

zwar kein Meisterwerk des Kultregisseurs John Carpenter, dafür aber ein spannender, klassischer Horrorfilm, der nicht mehr ist, als er vorgibt zu sein

Flop 5:
1. Source Code

Die Erwartung nach Moon war hoch, leider konnte Duncan Jones sie nicht erfüllen und liefert einen mittelmäßigen Sci-Fi Film ab, der zwar durch eine tolle Idee punktet, aber nicht viel mehr bietet
2. World Invasion: Battle Los Angeles

typischer, langweiliger Sci-Fi Kriegsfilm voller Klischees und stereotypen Figuren
3. Planet der Affen: Prevolution

zwar kein kompletter Reinfall, aber es hätte so viel mehr Potenzial gehabt
4. Midnight in Paris

Woody Allen konzentriert sich hier zu sehr auf Optik und schöne Bilder, leider auf Kosten des Inhalts, seiner Figuren und der Substanz
5. Cowboys & Aliens

man erwartet sich eine originelle, schräge Mischung aus Western und Sci-Fi, bekommt aber bloß einen platten, klischeehaften und bis zum Ende vorhersehbaren Einheitsbrei serviert

Vorschau 2012
1. Prometheus

endlich wieder ein Sci-Fi Film von Ridley Scott, der mit Blade Runner und Alien bereits zwei Meisterwerke dieses Genres abgeliefert hat. Mit Noomi Rapace, Michael Fassbender, Charlize Theron und Guy Pearce auf jeden Fall grandios besetzt
2. The Dark Knight Rises

das Ende der Batman-Saga von Christopher Nolan, man darf gespannt sein, wie es ausgeht
3. Shame

ein Film über einen Sexbesessenen, mit Michael Fassbender in der Hauptrolle und Steve McQueen als Regisseur kann man sich viel erwarten
4. Coriolanus

eine harte, brutale Shakespeare Verfilmung oder viel eher eine Neuinterpretation, mal schauen was uns Ralph Fiennes (Regie und Hauptdarsteller) da zeigen wird
5. Django Unchained

ein Western von Tarantino könnte fantastisch werden, oder ein kompletter Reinfall, trotzdem kling das Projekt interessant
6. Total Recall

ein Remake des Schwarzenegger Klassikers und eine Philip K. Dick Verfilmung, so eine Kombination sollte man sich nicht entgehen lassen
7. The Expendables 2

der erste Teil war spaßig, der zweite Teil bietet noch mehr Stars, noch mehr sinnfreie Action und hoffentlich noch mehr Unterhaltung

 

Florian Widegger

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Top 10:
1. The Tree of Life (R: Terrence Malick)

blieb einfach von allen am meisten in meiner Erinnerung und hat mich umgehauen.
2. Whores’ Glory (R: Michael Glawogger)

präzise Poesie und enorm fesselnd.
3. The Cave of Forgotten Dreams (R: Werner Herzog)

was wäre das Kino ohne Werner Herzog?
4. Attenberg (R: Athina Rachel Tsangari)

Griechenland ist zwar in der Krise, aber für solche Filme rettet man es gerne zwei Mal.

Der Rest ohne Reihenfolge:
Schlafkrankheit (R: Ulrich Köhler)
Vier Leben (R: Michelangelo Frammartino)
Insidious (R: James Wan)
King Kongs Tränen (R: Peter Kern)
True Grit (R: Joel & Ethan Coen)
Attack the Block (R: Joe Cornish)

Festivalentdeckungen – neue Filme
A torinói ló (The Turin Horse, R: Bela Tarr) – Schimpf und Schande über alle österreichischen Kinoverantwortlichen, dieses Meisterwerk bislang nicht gezeigt zu haben.

Ohne Reihenfolge
Aita (R: José María de Orbe)
Alpis (R: Yorgos Lanthimos)
Crazy Horse (R: Frederick Wiseman)
Tape End (R: Ludwig Wüst)
Das schlechte Feld (R: Bernhard Sallmann)
The Mill and the Cross (R: Lech Majewski)
Bukchon bangh yang (R: Hong Sang-soo)
Koi no tsumi (R: Sion Sono)
L’Apollonide (R: Bertrand Bonello)
The Color Wheel (R: Alex Ross Perry)
In Film Nist (R: Jafar Panahi)

Sonstige Entdeckungen – sowohl im Kino als auch zu Hause:
Die Filme von Rudolf Thome

ganz egal, welche ich da nenne. Mein erster war Rot und Blau (2003) und was soll ich sagen, von da an war es um mich geschehen. Mittlerweile alles Mögliche nachgeholt, von Detektive (1968) über Berlin Chamissoplatz (1980) bis zu Pink (2009) – nur den letzten, Das Rote Zimmer hab ich noch nicht gesehen. Ich hoffe, das ändert sich bald. Makellose Leuchtwerke: Rauchzeichen (2006), Just Married (1997), Das Mikroskop (1988), Frau fährt – Mann schläft (2004) und natürlich Pink – ein Film, in den ich mich sofort verliebt habe.


Weitere Filme von Klaus Lemke

nämlich und ganz besonders Paul (1974), Amore (1978), Never go to Goa (2002) und Finale (2006) und natürlich auch der letzte, 3 Kreuze für einen Bestseller (2011)


Weitere Filme von Dominik Graf

einem absoluten Alleskönner, jeder Film eine Wucht, hier nur ein paar Glanzstücke, die ich in diesem Jahr gesehen habe: Treffer (1984), Tiger, Löwe Panther (1989), TATORT: Frau Bu lacht(1995), Das Gelübde (2002), Eine Stadt wird erpresst (unerreichbar gut, 2006); sowie die beiden letzten Arbeiten Dreileben: Komm mir nicht nach und Polizeiruf 110: Cassandras Warnung (beide 2011). Gestern endlich Die Sieger von 1994 gesehen – Memo an mich selbst: Den schon ganz oben auf die Jahresliste 2012 setzen.


Die Filme von Clint Eastwood

den ich bislang leider eher links liegen gelassen hatte – ein Fehler, aber dank der fetten Eastwood DVD Box aus England kann ich ihn ausbessern und sein Schaffen endlich genießen. Und es ist auch nur das: Ein Genuss. Jeder Film. Einen nenne ich, weil er so supertoll ist: White Hunter, Black Heart (1990)

Weiters:
The Loss of Sexual Innocence (1999, R: Mike Figgis)
Go-Go Tales (2007, R: Abel Ferrara)
The Company (2003, R: Robert Altman)
Manhattan Murder Mystery (1993, R: Woody Allen)
Lagerfeld Confidential (2007, R: Rodolphe Marconi)
Starman (1983, R: John Carpenter)
On connait la chanson (1997, R: Alain Resnais)

Dogfight (1991, R: Nancy Savoca)
Die Liebe der Kinder (2007, R: Franz Müller)
The Secret Lives of Dentists (2002, R: Alan Rudolph)
Mister Lonely (2007, R: Harmony Korine)
Spider (2002, R: David Cronenberg)
Buongiorno notte (2003, R: Marco Bellocchio)
Arrivederci amore, ciao (2006, R: Michele Soavi)

Noi Credevamo (2010, R: Mario Martone) – sowie alle anderen gesehenen Filme aus der Italienschau im Mai im Filmmuseum – es wären zu viele, sie hier zu nennen.

Empusa (2010, R: Paul Naschy)
Lust für Frankenstein (1998, R: Jess Franco)
L’Altro Inferno (1980, R: Claudio Fragasso)
Blue Angel Cafe (1989, R: Joe D’Amato)
Guinea Ama (1974, R: Akira Ide)
Liebe durch die Autotür (1972, R: Eddie Saller)
Beim Jodeln juckt die Lederhose (1974, R: Alois Brummer)
Karate, Küsse, Blonde Katzen (1974, R: Ernst Hofbauer, Kuei Chi Hung)
Libidomania – Alle Abarten der Lust (1979, R: Bruno Mattei)

City Lights (1931, R: Charles Chaplin)
Tokyo no gassho (1933, R: Yasujiro Ozu)
The Ox-Bow Incident (1943, R: William A. Wellman)
Anaparastasi (1970, R: Theo Angelopoulos)
Landscape Suicide (1984, R: James Benning)
Tre Fratelli (1981, R: Francesco Rosi)
The Andromeda Strain (1971, R: Robert Wise)

Next of Kin (1984, R: Tony Williams)
Lothringen! (1994, R: Jean-Marie Straub, Danielle Huillet)
Akvanavty (1979, R: Igor Voznesensky)
The Innkeepers (2011, R: Ti West)
Auch Zwerge haben klein angefangen (1971, R: Werner Herzog)
Reisender Krieger (1981, R: Christian Schocher)
Le prise de pouvoir de Louis XIV (1966, R: Roberto Rossellini)

Mondo Candido (1975, R: Gualtiero Jacopetti & Franco Prosperi)
Les glaneurs et la glaneuse (2000, R: Agnes Varda)
Requiem (2006, R: Hans Christian Schmid)
Obsession (1976, R: Brian De Palma)
Made in Serbia (2005, R: Mladen Djordjevic)
Der Mafiaboss (1973, R: Fernando di Leo)
Letyat zhuravli (1957, R: Mikhail Kalatozov)

Todo Modo (1976, R: Elio Petri)
Un dimanche à la campagne (1984, R: Bertrand Tavernier)
Niekas nenorejo mirti (1970, R: Vytautas Zalakevicius)
Der schöne Tag (2001, R: Thomas Arslan)
Mörderschwestern (2011, R: Peter Kern)
Antonio das Mortes (1968, R: Glauber Rocha)
When Strangers Marry (1944, R: William Castle)

Noch mehr TV GLÜCK:
La Piovra 2 (1986, R: Florestano Vancini)
Derrick – Alarm auf Revier 12 (1975, R: Zbygnek Brynych)
Derrick – Yellow He (1977, R: Zbygnek Brynych)
Tatort – Der Fall Geisterbahn (1972, R: Hans-Dieter Schwarze)
Polizeiinspektion 1 – Chloroform für zwei (1977, R: Zbygnek Brynych)
Downton Abbey Season 1+2 (2010 + 2011)

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