The Guardian hatte nun die Möglichkeit mit Regisseur David Fincher (Sieben, Fight Club, Der seltsame Fall des Benjamin Button) zu sprechen. David Fincher erzählt dabei, dass er damals gefragt wurden den ersten Spider-Man Film zu inszenieren. Er ging zu den Produzenten und erklärte was er gerne machen würde, und die hassten es. Er wollte einfach keinen Superheldenfilm an sich drehen. Viel mehr hätte ihn der Aspekt interessiert das Spider-Man ein verletzlicher Teenager ist, der gleichzeitig so unverwunderbar erscheint. Aber der Ursprung der Figur selbst interessiere ihn überhaupt nicht: Genau gesagt meinte Fincher, dass er keine Szene drehen könnte in der jemand von einer radioaktiven Spinne gebissen wird. Er könnte nicht mehr schlafen, wenn wüsste dass er soetwas gedreht hätte.

Quelle: The Guardian

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