Nach einer Pause von vier Monaten haben sich am Samstag wieder Vertreter der SAG (Screen Actors Guild) und Vertreter der Hollywood-Studios getroffen um den abgelaufenen Vertrag der Schauspielergewerkschaft zu erneuern. Das Problem ist, ähnlich wie beim Autorenstreik, dass die Schauspieler Beteiligung an der Auswertung in den Neuen Medien wollen. Aber auch diese Gespräche blieben ergebnislos. Nun plant die SAG (die größte Filmgewerkschaft), eine Abstimmung unter den Mitgliedern durchzufürhen ob man streiken soll. Stimmen mehr als 75 Prozent der Mitglieder zu, kann die SAG jederzeit einen Streik ausrufen, was natürlich zu einem gigantischen Schaden für die Produzenten führen würde.

Quelle: WorstPreviews.com

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