Edward Norton hat nun über seine Dokumentation über den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama gesprochen. Viele Details hat er dabei aber nicht verraten. Er erklärte lediglich, dass die Doku nicht dazu dienen würde um Obama im Wahlkampf zu unterstützen. Viel mehr ist es das Ziel ein möglicherweise historisches Ereignis festzuhalten: Die Wahl des ersten afroamerikanischen Präsidenten der USA. Norton scheint dabei aber sehr damit zu spekulieren, dass Obama die Wahl gewinnt. Wie es um die Doku steht wenn Obama verlieren sollte, ist noch unklar: "It's something that I can't talk about that much, just because we have a relationship with them. We're making a historical record, not something to will play a role in the election. We have an agreement that we won't talk a lot about or publicize until the election is over. I can't really comment on our access and things like that, because it is part of our arrangement with the campaign. But it's a fascinating thing to be able to be documenting. We'll definitely have an opportunity to talk to you about that process and how it unfolded when its all over, but we king of have to stay off the record until it is all resolved."

Quelle: Worstpreviews.com

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