Der mittlerweile 83 jährige Christopher Tolkien, seines Zeichens Sohn und Nachlassverwalter von Herr der Ringe Autor JRR Tolkien, plant einen groß angelegten Prozessfeldzug gegen New Line Cinema. Der Grund ist, dass dem Tolkienerben anscheinend laut dem Vertrag für die Verfilmungsrechte 7,5% der Einnahmen, also ca. 100 Millionen Dollar zustehen. Bis jetzt soll er allerdings noch keinen Cent von New Line Cinema erhalten haben.

Seine Anwälte wollen weiters versuchen die Verfilmung von Der Hobbit zu stoppen, da New Line Cinema die Verträge für Der Herr der Ringe gebrochen hat. Ausserdem will man gleich unterbinden, dass man sich für den Film, der zwischen Der Hobbit und Der Herr der Ringe spielt, einfach ohne weiteres aus den weiteren Büchern Tolkiens bedient, für die man keine Rechte besitzt. Peter Jackson hatte erst kürzlich davon gesprochen, dass man einige Szenen aus Das Silmarillion und Geschichten aus Mittelerde verwenden könnte. Man darf gespannt sein was bei diesem Streit herauskommt.

Quelle: Times Online

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