The Hollywood Reporter berichtete nun, dass James Cameron auch nach seinem gigantischen Projekt Avatar weiter auf die 3-D Technik setzten wird. Doch es soll anders sein als alle erwarten, denn sein nächster Film soll viel kleiner werden. Er will The Dive drehen, eine Liebesgeschichte, basierend auf einer wahren Geschichte rund um den kontroversen kubanischen Free Diver Francisco "Pipin" Ferreras und die französische Audrey Mestre: Unter den wachsamen Augen von Francisco entwickelt sich Audrey zu einer der besten Free Diver der Welt und bricht einige Weltrekorde, bevor sie schließlich auf tragische Weise im Wettkampf stirbt.

"It's a drama, a love story. This will require underwater photography, which will look gorgeous in 3-D." James Cameron ist davon überzeugt, dass man die 3-D Technik nicht nur für Effektorgien einsetzen sollte, sondern dass sich speziell im Drama viele interessante Möglichkeiten ergeben: "I think (3-D for drama) is the big overlooked area (now) because the economics don't really drive that direction." Ausserdem denkt James Cameron, dass sich der Markt für das 3-D Kino zunächst durch Animations- und Actionfilme entwickeln wird, aber dass später durchaus auch andere Filme diese Technik nutzen werden.

Quelle: The Hollywood Reporter

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