Berlinale 2013 – Thomas Arslan präsentiert seinen deutschen „Western“!
Der deutsche Wettbewerbsbeitrag auf der diesjährigen Berlinale ist Gold, der neue Film von Thomas Arslan mit Nina Hoss, Marko Mandic, Uwe Bohm, Lars Rudolph und Peter Kurth. Bereits vor seiner Weltpremiere, die am Samstag war, wurde der Film als "Western" abgestempelt. Der Regisseur und Drehbuchautor stellte aber klar, dass es sich bei Gold nicht um einen Western, sondern um einen Film mit Westernelemente handele. Die größte Herausforderung für den Regisseur war es im ersten Drittel des Films sieben Darsteller und elf Pferde in einer Einstellung zu inszenieren. Doch aufgrund der langen Vorbereitung hat er dies gut gemeistert.

Gold spielt sich am Ende des 19. Jahrhunderts ab. Damals wanderten zahlreiche deutsche Staatsbürger aus ihrem Land nach Kanada aus. Das Drama konzentriert sich auf eine siebenköpfige Gruppe, die auf der Suche nach etwas Neuem ist und sich somit auf die gefährlichen, kanadischen Berge begibt, um dort nach Gold zu suchen. Die Schauspieler mussten für den Film extra reiten lernen und sehen darüber hinaus ihren langen Aufenthalt in der Natur, trotz der physischen Anstrengung, als positiv an. Der Schock kam dann wieder nach ihrer Ankunft in der Großstadt/Heimatstadt.
Gold (2013)
Kinostart: Unbekannt

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