G.I. Joe - Die Abrechnung - Doch nicht mehr Channing Tatum!
Im vergangenen Jahr berichteten wir, dass G.I. Joe - Die Abrechnung um 9 Monate nach hinten verschoben wurde, da die Produzenten entschieden hatten Channing Tatum, aufgrund seiner angestiegenden Popularität, mehr Screentime zu geben, sodass Reshoots in Auftrag gegeben wurden. Tatums Charakter Duke sollte nämlich im ersten Akt des Films sterben. Dieser Tod sollte damit aus dem Skript verschwinden. Darüber hinaus wurde der Film in 3D konvertiert, um dem Zuschauer ein besseres Filmvergnügen zu gewähren.

Nun sprach der Produzent Lorenzo di Bonaventura zu Crave Online und stempelte dabei die Tatum-Geschichte als Gerücht ab. Ferner wurden seit der Verschiebung des Kinostarttermins nur drei Tage gedreht. Der Produzent äußerte sich ansonsten nicht direkt zum Tod der Figur Duke. Es wird also spekuliert, dass Tatums Charakter nun nach einer Stunde Screentime aus der G.I. Gruppe verschwinden wird und dann womöglich im dritten Teil der Reihe, falls es einen geben sollte, auftreten wird.

Ob die 3D-Konvertierung und die 3-Tages-Dreharbeiten der einzige Grund für die neun monatige Verschiebung des Actionfilms sind, ist unklar.

Quelle: Empire

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