Verblendung - Kein großer Kinoerfolg - Filmstudio verliert Geld!
Ist ein Budget in Höhe von 90 Mio Dollar nicht zu viel Geld für ein Remake wie Verblendung!? MGM und Sony waren nicht dieser Meinung und investierten viel Geld in das Remake. The Girl With the Dragon Tattoo basiert auf den Bestseller von Stieg Larsson, darüber hinaus inszenierte David Fincher (Fight Club, 1999) den Film. Zwei Gründe, die ausreichen sollten, um einen Kino-Erfolg zu landen. Doch dieser Plan ist nicht ganz aufgegangen. Verblendung nahm $102 Mio in den USA ein und weitere $128 Mio international. Das Remake ist sicherlich kein Kino-Flop wie Disneys John Carter geworden, jedoch haben die Film-Studios trotzdem Geld verloren. Dies wurde auch offiziell von MGM bestätigt. Der Film Verblendung hat im Endeffekt 10 Prozent weniger eingenommen als erwartet.

Nun befindet sich MGM in Gesprächen mit Sony, um die weiteren Remakes der Larsson-Trilogie zu planen. Beide Studios möchten trotzdem ein Sequel produzieren, jedoch muss bei der nächsten Produktion gespart werden. Somit steht auch eine erneute Zusammenarbeit mit David Fincher auf wackeligen Beinen.

Quelle: worstpreviews.com

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