Occupy Wall Street als Inspiration für neuen Michael Moore Film
Nach seiner letzten Dokumentararbeit Capitalism: A Love Story ließ Michael Moore verlautbaren keinen weiteren Film mehr zu machen solange das amerikanische Volk sich nicht gegen das ungerechte ökonomische System erhebt.

Im Rahmen der momentanen Popularität der Occupy Wall Street Bewegung hat der Filmemacher darauf hingewiesen einen neuen Dokumentarfilm zu drehen, wobei der Fokus nicht unbedingt auf dieser Bewegung liegt. Michael Moore dazu:

"Ja, ich plane einen neuen Film. Er wird sich aber nicht darum (Occupy Wall Street) drehen. Ich werde nicht verraten was genau es werden wird, aber es wird etwas sein, dass zurzeit nicht angesprochen wird. Es wird lustig und schockierend sein und hoffentlich klare Verhältnisse schaffen. Ich liebe es die Menschen von Occupy Wall Street zu unterstützen, denn ich stehe dort mit hunderten als Teil einer Versammlung und bin eine Stimme. Es fühlt sich einfach besser an, wenn so viele Menschen daran teilhaben und wir gemeinsam sagen können: "Wir alle nehmen die Sache gemeinsam in die Hand und bringen es vorwärts!". Das fühlt sich wesentlich besser an, als alleine auf der Bühne der Oscars zu stehen und ausgebuht zu werden!"

Quelle: Movieweb

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