Sieben - Wie Brad Pitt das Ende des Meisterwerks rettete!
David Fincher's Psychothriller Sieben prägte, sowie Jonathan Demme's Das Schweigen der Lämmer, das Genre der 90er Jahre. Beide Filme gelten immer noch als Richtlinie für die Psychothriller der Postmoderne. Doch würde Sieben auch ohne Brad Pitt ein Meisterwerk sein?

WorstPreviews berichtet nun, dass Brad Pitt während seiner Promotour zu seinem neuen Film Moneyball, seine Anteilnahme an dem Sieben-Ende, erläutert. Er sagt, er habe das Ende gerettet.

Es folgen Spoiler zum Psychothriller Sieben:

Das Produktionsstudio des Thrillers wollte damals anstatt dem Kopf seiner geliebten, schwangeren Frau Tracy, den Kopf seines Hundes in der Box haben. Sie waren der Meinung, der Kopf seiner Frau, in der Box, würde für Furore sorgen. Darüber hinaus sollte David Mills (Pitt) den Psychopathen John Doe am Ende nicht erschießen, da er somit heroischer Wirken würde.

Pitt war allerdings strikt gegen diese Plotänderung des Studios und für die Verwirklichung des krankhaften Plans der Figur John Doe und hielt seine Vorstellung des Filmendes in seinem Vertrag fest.

Pitt meint: He doesn't do the 'right' thing, he does the thing of passion.

Quelle: WorstPreviews
Sieben (1995)
Kinostart: 23.11.1995

Neuen Kommentar schreiben

Bitte anmelden oder registrieren um an dieser Diskussion teilnehmen zu können.

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden.
Beliebte Neuigkeiten