Iwan, der Schreckliche (Teil 1+2) (1946)

OT: Ivan Groznyy - 177 Minuten - Historienfilm
Iwan, der Schreckliche (Teil 1+2) (1946)
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Filmkritik zu Iwan, der Schreckliche (Teil 1+2)

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„Die Weisheit Iwans des Schrecklichen lag darin,
dass er keine Ausländer in sein Land ließ, womit er
es vor fremdländischem Einfluss bewahrte. In dieser
Richtung zeigt Ihre Darstellung Iwans Abweichungen
und Irrtümer. ... Peter der Große war auch ein
großer Herrscher, doch er verhielt sich zu liberal
gegenüber Ausländern. Er ließ die deutsche
Überfremdung Russlands zu. ... Wer sind Sie
eigentlich, Genosse Eisenstein? Ein Deutscher? Ein
Jude? ... Ach ja, Sie waren doch in diesem
‘Jüdischen Antifaschistischen Komitee’. Wussten Sie,
dass die meisten dort Verräter waren und mit ‘Joint’
(American Jewish Joint Distribution Committee, d. Verf.),
diesem Spionagenest, in Verbindung standen?”

(Stalin zu Eisenstein; aus dem Gedächtnisprotokoll
Eisensteins über ein Gespräch mit Cherkasov, Stalin
und Molotov am 24. Februar 1947; zit .n.:
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_98/11/24a.htm;
vgl. auch: http://www.revolutionarydemocracy.org/rdv3n2/ivant.htm
und: G. Maryamov: Kremlevskii Tsenzor, Moscow, 1992, pp. 84-91)

Es besteht kein Zweifel: Stalin war ein glühender Bewunderer des russischen Zaren Iwan IV. (1530-1584), der als ein Herrscher galt, der die Einheit Russlands anstrebte. Doch selbst Stalin hatte – in selbigem Gespräch mit Eisenstein – Kritik an dem Zaren, der der Schreckliche genannt wurde: Iwan habe die fünf noch bestehenden Bojaren-Familien (Adelsgeschlechter) nicht auch noch liquidiert: „Hätte er diese Familien ausgelöscht, wäre es nicht zu einer Leidenszeit gekommen.”

Der Diktator war ab und an schon ein offen redender Mann! Und er hatte aus den „Fehlern” etwa eines Iwan IV. längst gelernt. Denn die eigene innerparteiliche Opposition und Konkurrenz hatte der Mann aus Georgien ein Jahrzehnt vor diesem Gespräch mit Eisenstein in erbärmlichen Schauprozessen verurteilen und liquidieren lassen, darüber hinaus auch einen Gutteil der Militärführung der Roten Armee und später etliche aus den KZs oder den Gefängnissen der Nazis zurückkehrende Kommunisten. Von den Kulaken einmal ganz abgesehen – und von vielen anderen auch, sowohl aus seiner näheren Umgebung, als auch im Ausland. Trotzki war da der vielleicht nur bekannteste. Und man kann heute sogar wissen, dass eine Herrschaft Trotzkis innerhalb von Partei und Staat wahrscheinlich zur Liquidierung Stalins, ebenfalls der Kulaken und möglicherweise vieler anderer geführt hätte. So hoffnungslos stellt sich Geschichte manches Mal dar.

Eisenstein hingegen, dem von prominenter Seite (etwa Schostakowitsch) Buckelei vor dem „großen Führer” Stalin vorgeworfen worden war, Feigheit und erbärmliche Angst, die ihn zur „öffentlichen Selbstkritik” getrieben habe, hatte tatsächlich Angst – das nächste Opfer Stalinscher Säuberung im Kulturbereich zu werden. Er blieb verschont, vielleicht auch nur deshalb, weil er ein Jahr später (1948) eines natürlichen Todes starb.

Ich enthalte mich einer Einschätzung der Person Eisensteins. Darüber weiß ich nichts oder nicht viel. Und denjenigen, die über ihn persönlich geurteilt haben, merkt man doch oft an, dass diese Urteile eher auf sie selbst zurückfallen. Zudem kann man sich in eine Situation wie die der Sowjetunion unter Stalin selbst nur schwer hineinversetzen. Wer unter einer brutalen Diktatur nicht gelebt hat, der kann nur schwer darüber urteilen, wie sich dort einzelne verhalten haben.

Eisensteins Film über Iwan IV. allerdings drückt all die Widersprüchlichkeiten, Konflikte und teilweise auch großen Fragen der Geschichte in einer Weise aus, die nachdenklich macht und zugleich die schwierige Situation der in der Kultur Arbeitenden widerspiegelt. Und obwohl Eisenstein in dem zweiteiligen Film (der dritte Teil kam wegen des frühen Todes des Regisseurs nicht mehr zustande; der zweite Teil durfte erst fünf Jahre nach Stalins Tod gezeigt werden, weil Stalin sich selbst in der Darstellung Iwans als schrecklicher Diktator erkannte) von den historischen Fakten des öfteren abrückt, weist der dreistündige Film in beeindruckender, oft bedrückender Weise darauf hin, wie Eisenstein den „großen Führer” der Sowjetunion wirklich gesehen haben mag.

Teil I: Iwan, der Schreckliche

Eisensteins Film beginnt mit einem Off-Kommentar, in dem die Größe Iwans und sein Beitrag zur Einheit der Rus (Russlands) hervorgehoben wird. In den ersten zwölf Minuten sind wir Zeuge der prachtvollen Krönung Iwans. Einmontiert in diese durch Gesänge und Zeremonien beherrschte Szenerie der Macht sind aber auch die Gefahren und Risiken, die sich bald für Iwan in Gestalt der Adelsgeschlechter (Bojaren) ergeben. Dunkle Gestalten wie die Bojarenfürstin Efrosinia – die von Serafima Birman im ersten Film fast so dargestellt wird wie die böse Hexe in „Der Zauberer von Oz” – ist es überhaupt nicht recht, dass der Großfürst von Moskau nun zum Zaren gekrönt wird. Denn Iwan will die Rus von Partikularinteressen säubern, ein einiges Reich mit Zentralgewalt schaffen und ist erklärter Feind der Bojarenherrschaft. Er will ein stehendes Herr, in das alle Adelsgeschlechter entweder Soldaten schicken oder dafür zahlen. Er will an den Grenzen der Rus die Feinde des Landes und dessen Besatzer vertreiben. Er heiratet Anastasia Romanovna; auch das sehen die Bojaren nicht gerne, und selbst Freunde wie Kolychev wenden sich von ihm ab, weil sie glauben, das Volk stehe nicht hinter Iwan.

Doch Iwan weiß, wie er das Volk hinter sich bringt: Er bildet ein stehendes Heer, um die Tataren zu vertreiben, zunächst aus Kasan, und er setzt Fürst Kurbsky, der zwischen den Interessen der Bojaren und der Treue zum Zaren schwankt, an die Spitze dieses Heeres, für das auch die Kirche und die Klöster ihren Tribut zahlen mussten. Kurbsky, der Anastasia selbst zur Frau wollte, wird von den Bojaren nach dem Sieg über Kasan zur Revolte gegen den Zaren aufgefordert. Doch er zögert. Und als Iwan, der nach dem Feldzug schwer erkrankt war, wider Erwarten gesundet, schwört Kurbsky ihm Treue und wird von Iwan beauftragt, einen weiteren Feldzug gegen Livland zu führen, das Iwan als urrussisches Land sieht und zudem der Rus den Zugang zur Ostsee verwehrt.

Zugleich schafft sich Iwan eine eigene Klientel, auf Rat seines Vertrauten Basmanov vor allem aus einfachen Leuten. Die Bojaren spinnen ihre Intrigen weiter. Sie lassen Anastasia vergiften. Doch nicht nur das quält den Zaren. Der Feldzug gegen die Livländer misslingt nach einigen Anfangserfolgen; viele Bojaren laufen zu den Livländern oder, wie Kurbsky, zu den Polen und ihrem König Sigismund über. In die Enge getrieben weicht Ivan mit seinen Gefolgsleuten nach Alexandrow aus.

Teil II: Iwan, der Schreckliche – das Komplott der Bojaren

Während Sigismund von Polen und Kurbsky sowie die Bojaren in Moskau wiederum den Sturz des Zaren planen, kehrt Iwan nach Moskau zurück, entschlossen, den Intrigen und dem Verrat ein Ende zu setzen. Wiederum ist es Basmanov, der ihm den entscheidenden Vorschlag macht, eine Art Schutztruppe zu bilden mit der Aufgabe, jeglichen Widerstand gegen Iwans Politik zu brechen. Iwan gründet die sog. Opricniki, bestehend aus etwa 1.500 Männern, die nicht den Bojaren angehören durften, Söldnern und selbst Tataren, die dem Zaren absolute Treue schwören mussten, keine Freundschaften außerhalb der eigenen Reihen pflegen durften und verpflichtet waren, Verräter – auch in den eigenen Reihen – unverzüglich zu melden. Dafür erhielten sie u.a. geraubte Bojarengüter als Dank. Äußerlich erkennbar waren sie an schwarzen Kutten, sie trugen einen Besen und einen Hundekopf. (1)

In den 60er und 70er Jahren des 16. Jahrhunderts ermordete diese Art Geheimpolizei Tausende von Menschen, größtenteils auf äußerst brutale Art und Weise. Allen in Nowgorod sollen die Opricniki 2000 bis 3000 Menschen in einem mehrwöchigen Gemetzel getötet haben. Vor allem Bojarenfamilien waren Opfer dieser staatlichen Mörderbande; ihre Güter wurden konfisziert und an Getreue verteilt.

In einem Rückblick zeigt Eisenstein die zwei Gründe, die Iwans Hass auf die Bojaren vor allem schürte: die Ermordung seiner Mutter durch Bojaren (der einzigen Frau neben Anastasia, die Iwan je geliebt haben soll) und seine Weigerung als junger Fürst, sich an die Hanse zu verkaufen (Zugang zur Ostsee), was die Bojaren von ihm verlangt hatten.

Und ab nun zeigt Eisenstein Iwan als einen brutalen, von Hass erfüllten Herrscher, der nur noch den Kampf gegen wirkliche oder vermeintliche innere wie äußere Feinde kennt. Was er nicht zeigt, aber im Film angedeutet wird: Iwan denkt sich selbst immer neue Foltermethoden aus, um seine Feinde zu ermorden. Die Quellen besagen, dass er u.a. seine Opfer abwechselnd mit heißem und eiskaltem Wasser überschütten ließ, bis sich bei den Gequälten das Fleisch von den Knochen löste.

Während die Opricniki mit diesen Gräueltaten das Land überziehen, planen die Bojaren, den schwachsinnigen Sohn der Efrosinia nach einem Putsch gegen Iwan auf den Zarenthron zu heben. Doch auch dieser Plan misslingt. Der Meuchelmörder trifft statt Iwan den Sohn der Efrosinia, den der Zar zuvor – weil er von ihm selbst von den Plänen der Bojaren erfahren hatte – in seine Gewänder gehüllt hatte, so dass der Mörder ihn mit Iwan verwechselte.

Iwan hat nun – am Ende des zweiten Films – seine absolute Macht über die Rus erreicht. Äußere wie innere Feinde sind weitgehend besiegt. Man kann nur vermuten, dass Eisenstein in dem geplanten dritten Film möglicherweise zeigen wollte, welche Folgen die Politik Iwans für Russland hatte. Denn Iwan hinterließ eben nicht ein geeintes, starkes Russland, sondern ein durch Mord und Terror, Krieg und Verfolgung verwüstetes und zerrissenes Land. (2)

Eisenstein erzeugt eine fast operngleiche, dramatische Stimmung. Dies bewirkt vor allem auch die Musik Prokofiews und die bedrückende Stimmung des gesamten Werks, nicht zuletzt dadurch, dass er – mit Ausnahme der relativ wenigen Außenaufnahmen während der Schlacht gegen Kasan – die Handlung vorwiegend in geschlossenen Räumen ablaufen lässt. Die klaustrophobische Stimmung, die dadurch erzeugt wird, fokussiert sich immer deutlicher auf den Machtkampf zwischen Iwan und den Bojaren. Diese Räume sind verwinkelt, muten teilweise surrealistisch an; Licht- und Schatteneffekte erzeugen eine düstere Atmosphäre. Hinter jeder Ecke scheinen Gefahren zu lauern. In fast jedem hellen Raum finden sich ein dunkler Gang oder eine finstere Öffnung.

Diese Atmosphäre wird verstärkt durch die Charaktere und deren Entwicklung. Während Iwan im ersten Film noch eine Art Lichtgestalt zu sein scheint – ein junger Zar mit leuchtenden Augen und einer Vision für die Rus –, mutiert der Zar im zweiten Teil zu einer finsteren, unberechenbaren und schließlich skrupellosen Gestalt.

Iwans Hauptgegenpart im Film – die Bojarin Efrosinia – ist im ersten Film zumeist in dunkle Gewänder gehüllt und erinnerte mich – besonders in der Seitenansicht – an die böse Hexe in „Der Zauberer von Oz”. Im zweiten Film hingegen wird Efrosinia als eine „normale” Sachwalterin der Interessen der Bojaren dargestellt, nicht mehr und nicht weniger als Machtpolitikerin wie alle anderen – einschließlich Iwan – auch.

Man könnte auch sagen: Der „Zauber der Macht”, den Eisenstein im ersten Film fast pathetisch beschwört, wird im zweiten Film auf beinahe schon gnadenlose Weise desavouiert. Dass diese filmkritische Bloßstellung der Macht dem „werten Genossen Stalin” nicht gepasst hat, kann kaum verwundern. Auch wenn das Werk insgesamt ein Fragment bleibt, da der dritte Teil (wahrscheinlich die Epoche bis zum Tod Iwans) nie fertiggestellt werden konnte, so kann man doch bei Sicht beider Filme eines erkennen: Durch die Bloßstellung des Machtgefüges im zweiten Film erscheint auch der erste Film in einem anderen Licht. Die pathetisch vorgetragene (und für Stalin, der den Film ja in Auftrag gegeben hatte, äußerst wichtige, ja zentrale) Propagierung der Stärke und Einheit der Rus – gegen die Feinde, die in Litauen, Polen und im Osten stehen, aber auch gegen die Hanse – verkommt fast schon zu einer ideologiebeladenen Farce der Macht. Hinter dieser Beschwörungsformel „Einheit der Rus” steht nach Ende des zweiten Films kaum mehr als ein gewaltiger und gewalttätiger Machtanspruch des Fürsten von Moskau, der sich selbst zum Zaren kürte, im Kampf gegen die ebenso machthungrigen Bojaren. Angedeutet wird dies schon gegen Ende des ersten Films in einer Szene, in der Iwans Vertrauter Basmanov den Zaren zu überzeugen versucht, sich eine Hausmacht aus eigenen Vertrauten zu schaffen.  Im Gesichtsausdruck Basmanovs spürt man schon hier die Bedrohungen, die dann folgen.  Es ist das Gesicht eines zu allem entschlossenen Mörders, dem das des noch zweifelnden Zaren seitwärts zugewandt ist.

Obwohl es Eisenstein mit historisch verbürgten Tatsachen bezüglich Iwan IV. nicht immer ganz genau nimmt (so hatte Iwan insgesamt sieben Frauen, von denen er vermutlich zwei ermorden und einige andere ins Kloster verbannen ließ), so bekommen beide Filme dennoch einen historischen Stellenwert im Vergleich mit dem Aufstieg Stalins. Denn der Machtkampf zwischen Iwan und den Bojaren weist bis in einige Einzelheiten hinein Ähnlichkeiten auf mit dem Kampf Stalins gegen tatsächliche oder vermeintliche Widersacher. Und die Bezüge zwischen den Opricniki Iwans und der GPU (Vorläufer des KGB) unter Stalin sind ganz offensichtlich (3). Diese Analogie bewirkt Eisenstein fast ausschließlich über die Darstellung der Entwicklung Iwans selbst. Das ursprüngliche Ziel – so ernst gemeint es auch gewesen sein mag: die Einheit der Rus – verkommt zur erbärmlichen Rechtfertigung von Machtwahn und unbeschreiblichem Terror in einem diktatorischen Zentralstaat, in dem es nur eine Macht gibt: die des Zaren.

Selbst der Rückblick im zweiten Film auf die Kindheit Iwans, die seinen Hass auf die Bojaren erklären soll, weist zumindest auf eine Parallele zu Stalin hin. Dessen oft alkoholisierter und gewalttätiger Vater soll der Grund gewesen sein für die Gefühllosigkeit und Härte des Diktators selbst, der keine Autorität neben oder gar über sich akzeptieren konnte.

Gerade in der Schlussszene des zweiten Films wird die Analogie zu Stalin besonders deutlich: In einer gespenstischen Szenerie tanzen die Opricniki zu Ehren Iwans, der wiederum den Narren – den schwachsinnigen Sohn der Efrosinia, der ihm mehr oder weniger offen von der Verschwörung der Bojaren berichtet – skrupellos opfert, um die Verschwörung zu beenden. Es ist kaum verwunderlich, dass Stalin – in Ansehung dieser Analogien zu seiner eigenen Person und seinem eigenen Machtwahn – diesen Film verbieten ließ.

Es mag sein, dass Eisenstein – unter äußerst schwierigen Bedingungen, was seine Arbeit als Regisseur anging – zwischen seinen Überzeugungen und der Diktatur Stalins lavierte. Andererseits kann man ihm kaum den Mut absprechen, einen solchen, visuell, darstellerisch wie dramaturgisch überzeugenden Film in dieser Weise überhaupt inszeniert zu haben.

Anmerkungen:
(1) Zu den Opricniki vgl.:
http://www.ivan-der-schreckliche.de/
(2) Zu Iwan IV. vgl. den englischen Text:
http://www.xs4all.nl/~kvenjb/madmonarchs/ivan4/ivan4_bio.htm
(3) Allein während der sog. „Großen Säuberung” zwischen 1935 und 1939 sollen 1,7 Menschen kriminalisiert worden sein. Schätzungen gehen von 700.000 Ermordeten aus, die zumeist anonym in Massengräbern verscharrt wurden. Quellen sprechen von z.T. 1.000 Exekutionen pro Tag – nach Verfahren, die denen der kirchlichen Inquisition nicht unähnlich waren. Wer nicht hingerichtet wurde, wurde in die berüchtigten Lager des GULAG („Hauptverwaltung der Besserungsarbeitslager”) gesperrt. Vgl. hierzu u.a.:
http://de.wikipedia.org/wiki/GULag

 

Wertung:

10/10 Punkte


Quelle: Follow-me-now.de / Ulrich Behrens

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Erstellt: 19.08.2014