There Will Be Blood (2007)

OT: There Will Be Blood - 158 Minuten - Drama
There Will Be Blood (2007)
Kinostart: 14.02.2008
DVD-Start: 22.09.2011 - Blu-ray-Start: 22.09.2011
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Filmkritik zu There Will Be Blood

Von am

Jedes Jahr aufs Neue gibt es wenige Filme, nur eine Handvoll, oder sogar noch weniger, die man als perfekt bezeichnen kann. In dieser Oscarsaison betrifft dies zweifellos den neuen Coen Film No Country for Old Men, in dem die berühmten Brüder eine messerscharfe Atmosphäre kreieren, die dem Zuseher das Blut in den Adern gefrieren lässt. Auch das Pixar-Meisterwerk Ratatouille muss an dieser Stelle erwähnt werden, ist es doch auf seine eigene Art ein unübertrefflicher Meisterstreich, der wohl jedem nahe gehen wird.


Aber obwohl es jedes Jahr wieder diese kleine Menge an Filmen gibt, die sich an die Spitze der verschiedensten Ranglisten schieben, und an denen es einfach nichts zu kritisieren gibt, kommt es doch äußerst selten vor, dass man sich einem Film konfrontiert sieht, der so über alle Maße genial ist, dass man ihn sofort in seiner persönlichen Alltime-Bestenliste aufnimmt. Der neue Film von Regievirtuose Paul Thomas Anderson schafft nun nicht nur dies, der Film überrollt den Zuseher wie eine langsam aufziehende, aber lange nachhallende Naturgewalt und wenn man vergleichbare Filme sucht, dann muss man schon solche Klassiker wie Citizen Kane, Der Pate, Spiel mir das Lied vom Tod und 2001 - Odyssee im Weltraum aufzählen. There Will Be Blood ist kurz gesagt der bemerkenswerteste amerikanische Film seit einer Ewigkeit.


Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis) ist ein einfacher Mann. Zumindest scheint es zu Beginn noch so, als er in einem dreckigen Loch nach Naturschätzen sucht, doch bald schon stellt sich heraus, dass es sich in Wirklichkeit um ein seelenloses Monster handelt. Denn als einige Zeit später sein Partner einem tödlichen Unfall erliegt, nimmt sich Daniel dessen Sohn H.W. (Dillon Freasier) an, doch er tut dies keinenfalls aus Nächstenliebe, sondern nur um bei Verhandlungen als Familienmensch dazustehen und ein freundliches Gesicht an seiner Seite zu haben, das seinem Gegenüber das Herz erweicht.


Daniel Plainview lebt nur aus einem einzigen Grund: Dem fördern von Öl, und um aus diesem Geld zu machen. Alles beginnt damit, dass er dem Prediger Eli Sunday (Paul Dano) sein Grundstück abluchsen will, da ihm Elis Bruder Paul verraten hat, dass sich darauf eine Ölquelle befindet. Daniel nistet sich auch bald bei Eli ein, errichtet alles notwendige, und will seinen Profit maximieren, in dem er die Transportunternehmen übergeht, und sich seine eigenen Pipeline baut. Doch da Daniel vom Hass zerfressen ist und nur mehr durch seine eigene Gier getrieben wird, steuert er immer weiter auf ein böses Ende zu...


Paul Thomas Anderson hat bei Cinephilen längst schon einen Stein im Brett. Seine beiden Filme Boogie Nights und Magnolia, genießen durch ihre interessante Art Millieugeschichten zu erzählen und die Dramatik des Lebens in Bilder zu fassen, bei anspruchsvollen Filmfans längst den Ruf als moderne Klassiker, aber sind leider beim Massenpublikum nicht so richtig gut angekommen. Sein letzter Film Punch-Drunk Love, mit dem sich Paul Thomas Anderson den Regiepreis in Cannes sichern konnte, ist der Beweis, dass Adam Sandler wirklich überzeugend spielen kann, aber viel mehr noch ist es das beste Argument dafür, dass aus Hollywood tatsächlich noch kreative Geschichten kommen können, selbst wenn sie aus dem vermeintlich ausgelutschten Genre der romantischen Komödie kommen.


Mit There Will Be Blood löst sich Paul Thomas Anderson von seinen bisher vertrauten Genres los, und kreiert etwas für ihn vollkommen Neues. Er wagt sich an einen Film, der in vielerlei Hinsicht bemerkenswert ist. Alleine die Ausgangslage, dass sich der Regisseur ganz offenkundig vom Stil zahlreicher Klassiker inspirieren ließ, ist höchst imponierend, steigert dies doch die Vergleichsebene, an der sich der Film messen lassen muss enorm. Aber was There Will Be Blood so großartig macht und was Paul Thomas Anderson endgültig als ganz großen Künstler etabliert ist, dass er seinem Film zwar ganz offensichtlich Facetten von berühmten Vorbildern verpasst, diese aber nie kopiert, sondern in ein modernes Werk transformiert. Das Ergebnis ist schlicht visionär, bekommt man solche Filme wie There Will Be Blood doch in unserer hektischen Gesellschaft eigentlich nicht mehr zu Gesicht. Der Film ist stellenweise so gut, dass man sich wundert, dass man ihn überhaupt gemacht hat, und wenn er dann zu Ende geht, dann überkommt einem das starke Gefühl, dass man gerade einen Klassiker gesehen hat, der in zwanzig Jahren so einen Status genießen wird, wie heutzutage solche Filme wie Spiel mir das Lied vom Tod und Es war einmal in Amerika.


Am Anfang steht eine klaffende Leere, die nur durch das schwermütige Atmen von Daniel Plainview unterbrochen wird. Er ist ein einsamer Mann, der mitten in der Wüste, in einem dreckigen Loch nach Bodenschätzen sucht, und monoton seine Spitzhacke in die Felsen rammt. Im Anschluss darauf steckt er eine Stange Dynamit in eine erarbeitete Öffnung, zündet sie an und kämpft sich schließlich mit letzter Kraft den Schacht nach oben. Nach der Explosion will er wieder hinab steigen, stürzt jedoch ab, und bricht sich beim Aufprall das Bein. Doch es hat sich gelohnt: Er findet Erdöl.


Einige Zeit später kehrt er mitsamt Partner wieder und arbeitet hart für seinen Erfolg. Doch der Partner stirbt, weil einige Arbeitsgeräte, die mit einem Flaschenzug nach oben gebracht werden hinabstürzen und Daniels Partner in der Grube erschlagen. Daniel kümmert sich fortan um den kleinen Sohn seines Partners H.W., den er als sein eigenes Kind großzieht. Für Daniel ist dies der erste Schritt in Richtung Abgrund, denn man kann es dem Geschäftsmann deutlich ansehen, dass er nicht besonders traurig über den kürzlichen Verlust ist. Viel mehr muss er nun nicht mehr teilen, sondern kann sich alles in die eigene Tasche stecken.


Bereits in den ersten 15 Minuten von There Will Be Blood, die in den obrigen zwei Absätzen beschrieben sind, macht Paul Thomas Anderson klar, dass sein neuster Film etwas besonderes im Pulk der amerikanischen Produktionen unserer Zeit darstellt. Denn wo es eigentlich heutzutage nur mehr ums Geld geht, und die meisten versuchen müssen sich dem Massengeschmack anzugleichen, schafft er es seine persönliche Vision voll und ganz durchzuziehen. Die ersten 15 Minuten sind beinahe völlig dialogfrei und erinnern in nicht wenigen Passagen an den Beginn von Stanley Kubricks 2001 - Odyssee im Weltraum, der ja bekanntlich mit dem Leben in einem sehr frühen Stadium beginnt.


Im längst etablierten Kultfilm, genauso wie im modernen Klassiker There Will Be Blood beschränkt sich die Tonebene auf wildes Röcheln und animalisches Gestöhne, was beim einen die gewohnte Umgangssprache darstellt, und beim anderen die aufs Wesentliche reduzierten Arbeiter wiedergibt. Und genau wie 2001 - Odyssee im Weltraum ist auch There Will Be Blood sicher nicht für jeden geeignet. Denn der ruhige Stil des Films, und die sehr an ein europäisches Autorenkino erinnernde Inszenierung von Paul Thomas Anderson fordern den Zuseher in jeder einzelnen Filmminute, was bei einer Laufzeit von 158 Minuten zweifellos anstrengend sein kann. Hier liegt auch einer der größten Unterschiede zu Andersons früheren Werken, denn während Boogie Nights, Magnolia und Punch-Drunk Love, obwohl sie zweifellos eher anspruchsvolle Filme sind, vor allem auf einer emotionalen Gefühlsebene operieren, arbeitet There Will Be Blood zur Gänze auf einer intellektuellen, sehr kopflastigen Ebene, die den vollen Einsatz des Zusehers erfordert.


Und gerade in dem Punkt, in dem sich Anderson von seinen früheren Werken wegbewegt, nähert er sich den Arbeiten eines Stanley Kubrick an. Doch wo Kubrick des Öfteren das Scheitern einer Persönlichkeit durch Fehler der Allgemeinheit erklärt, setzt There Will Be Blood weniger auf eine politische, oder ansonsten globalere Fehlfunktion, sondern resultiert den Untergang seiner Hauptfigur alleine aus dessen Charaktereigenschaften, und dem Umgang mit seiner näheren Umgebung. Daniel Plainview kann und will niemanden für sein Scheitern verantwortlich machen, da er sich selbst gar nicht als gescheitert betrachtet, und genau hier liegt vielleicht die größte Tragik dieser Figur.


Daniel Plainview ist gierig und eifersüchtig. Für ihn ist es nicht nur wichtig, dass er erfolgreich ist, er gönnt keinem anderen einen Triumph („I have a Competition in me. I want no one else to succeed."), in Wahrheit hasst er alle Menschen und will sich so weit wie möglich von ihnen distanzieren. Sein Ziel ist es, dass er soviel Geld verdient, dass er sich von allen Menschen zurückziehen kann und somit offenbart uns Paul Thomas Anderson einen Charakter, der sogar noch ein schlimmerer Soziopath als Travis Bickle in Taxi Driver ist. Wenn man es genau betrachtet ist Daniel Plainview eine solch abgründige Persönlichkeit, dass er in jedem anderen Film mühelos als Bösewicht durchgehen könnte und es verdient sich ein großes Lob, dass er für das Publikum so fesselnd ist, dass man sich gerne an seine Fersen heftet (wenngleich man dieser unberechenbaren Person auch nie in Wirklichkeit begegnen möchte).


Paul Thomas Anderson schafft es ein Ensemble zu Höchstleistungen anzutreiben, das großteils aus Nonames besteht, und er schafft es sogar seine Kinderdarsteller auf ein unglaublich hohes Niveau zu treiben. Paul Dano wirkte im Trailer zwar noch stellenweise deplaziert, aber im fertigen Film schafft er es eine herrlich überdrehte Performance als Priester abzuliefern, die nicht nur solide, sondern sogar awardwürdig wäre, wäre da nicht ein großes Problem: Beim ersten Mal ansehen wird man nämlich, wenn man sich nicht dazu zwingt, kaum etwas von der großartigen Leistung des Ensembles mitbekommen, da There Will Be Blood kein Ensemblefilm, sondern eine One-Man-Show ist.


Daniel Day-Lewis spielt so dermaßen grandios, dass es an vielen Stellen kaum zu fassen ist. Sobald er das erste Mal seine sanfte, aber dennoch bestimmte Stimme erklingen lässt, die mit ihrem hypnotischen Timbre so überzeugend ist, dass man dieser Person einfach alles glauben würde, hat er den Zuseher auf seiner Seite, und lässt ihn auch bis zum Abspann nicht mehr los. Seine Ausstrahlung ist so anziehend, dass man nichts rund um ihn wahrnimmt und da er beinahe in jeder Szene des Films ist, gehen die anderen Darsteller gnadenlos unter. Man kann den Blick nicht von ihm wenden, denn sein facettenreiches Spiel, und vor allem seine nuancierte Mimik ist so fesselnd, dass nicht einmal ein Paul Dano, der sich mit seinem ganzen Körper ins Geschehen wirft, gegen ein einziges Zucken von Daniel Day-Lewis Augenbraue ankommt. Mit seinem Daniel Plainview erschafft Daniel Day-Lewis eine kommende Ikone, mit der er in Zukunft wohl genauso in Verbindung gebracht werden wird wie Marlon Brando mit dem Paten. Im Grunde genommen hätte er ja bereits für seine Rolle als Bill The Butcher in Gangs of New York seinen zweiten Oscar bekommen müssen, aber wenn die Academy auch diesen Geniestreich ignoriert, dann können sie gleich den „Wir hassen Daniel Day-Lewis Club" gründen. Denn diese Leistung hier steht weit über der Konkurrenz und ist eine Klasse für sich.


Auch handwerklich stellt There Will Be Blood einen neuen Höhenflug für seinen Regisseur dar. Am auffälligsten ist sicher die fantastische Kameraarbeit von Robert Elswit, der es nicht nur schafft wunderschöne Bilder auf die Leinwand zu zaubern, sondern vor allem stets die Hauptfigur in einen Rahmen aus Maschinen und der endlosen Weite der Wüste zwängt, der das Innenleben von Daniel Plainview perfekt auf den Punkt bringt. Als weiteres Highlight muss auch die großartige Ausstattung und der angenehm klassische Schnitt erwähnt werden, was sich allerdings noch einen besonderen Ehrenplatz verdient ist der unglaublich geniale Score von Radiohead Gitarist Johnny Greenwood, der sich auf solch außergewöhnliche Weise von den gewohnten Filmscores abhebt, dass er perfekt in den dunklen, abgründigen Stil des Films passt. In Zusammenarbeit mit den genialen Bildern entwickelt der sensationelle Score einen beinahe hypnotischen Sog, der den Zuseher einfach wegfegt.


There Will Be Blood ist ein ganz großes Kunstwerk, und ein Film, der bestimmt in zwanzig Jahren noch von Studenten analysiert werden wird. Der Film ist jetzt schon ein moderner Klassiker, und führt Paul Thomas Anderson auf eine neue Ebene des Filmemachens. Er taucht tief in die dunklen Ecken der menschlichen Seele und serviert einen Film, der auf allen Ebenen so perfekt ist, dass man keinen Aspekt daran verändern möchte. Zwar verdienen sich bereits seine vorigen Filme das Prädikat Meisterwerk, aber mit There Will Be Blood erklimmt er eine neue Stufe, und definiert sich selbst als großer Filmemacher vom Format eines Martin Scorsese, Robert Altman oder Stanley Kubrick.


There Will Be Blood ist das was man gemeinhin als pure Kinomagie bezeichnet. Das Ende ist da nur der letzte Stein in einem Mosaik, das für viele Zuseher kein erkennbares Bild erzeugen wird, aber alle Kinofans die mit dieser Form des anspruchsvollen Films etwas anfangen können, werden das Kunstwerk erkennen. Im Finale steht ein gealterter Daniel Plainview am Ziel seines Lebens. Er hat endlich genügend Geld um sich alle Menschen vom Hals zu halten, und lebt zurückgezogen und völlig von Sinnen in seinem Herrenhaus. In den einsamen, übermenschlich großen Räumen kann er dem Wahnsinn und der Alkoholsucht freien Lauf lassen.


Eine Parallele zum großen amerikanischen Meisterwerk Citizen Kane ist hier sehr augenscheinlich, wenngleich es einen wesentlichen Unterschied gibt. Der einsame Charles Foster Kane sieht am Ende seines Lebens die Fehler ein die er gemacht hat und erkennt, dass Gier nicht zum Erfolg führt. Sein letztes Wort ist Rosebud, der Name seines Schlittens, repräsentativ für seine verlorene Unschuld und der pointierte Ausdruck seiner Reue, weil er sein Leben dem Geld geopfert hat, anstatt es zu genießen. Daniel Plainview verendet auch einsam in einem riesigen Herrenhaus, doch ihm kommt gar nicht in den Sinn etwas zu bereuen. Der Hass auf alle Menschen hat längst sein Innerstes durchzehrt und There Will Be Blood wagt ein wesentlich mutigeres, zynischeres und bittereres Ende, denn anstatt seine Sünden zu bereuen fügt er am Ende des Films noch eine weitere hinzu und spricht schließlich die finalen Worte „I am finished". Selten wurde ein Film treffender beendet.


Fazit:

There Will Be Blood, der Titel kann sowohl als klares Versprechen für den Verlauf der Geschichte, als treffende Beschreibung für die miserablen Arbeitsbedingungen in der Ölbranche, als auch allegorisch verstanden werden. Denn wie Daniel seine Werkzeuge mit animalischer Gewalt in die Erde rammt, bringt sie sinnbildlich zum Bluten und wenn dann der erste Arbeiter im „Blut" der Erde elendiglich zu Grunde geht, ist nicht mehr viel Vorstellung erforderlich, sondern das Blut des Menschen hat sich ganz real mit dem Blut der Erde vermischt. Dabei gelingt Paul Thomas Anderson das bemerkenswerte Kunststück seine ohnehin beeindruckende Filmographie noch zu Toppen. Denn obwohl ein Magnolia mit Sicherheit emotional ergreifender ist, operiert There Will Be Blood auf einer ganz anderen intellektuellen Ebene. Paul Thomas Anderson stellt sich in eine Reihe mit großen Filmemachern wie Martin Scorsese, Robert Altman oder Stanley Kubrick und erschafft eine Vision, die nicht nur aus der Filmgeschichte zitiert, sondern bereits selbst Filmgeschichte ist. There Will Be Blood ist ein moderner Klassiker, von dem ich mit ruhigen Gewissen behaupte, dass er in zwanzig Jahren auf eine Stufe mit Filmen wie Citizen Kane, 2001 - Odyssee im Weltraum oder Wie ein wilder Stier stehen wird. Im Zentrum steht dabei die Analyse einer dunklen Seele, die von Habgier und Hass zerfressen wird. Abgesehen von der technisch perfekten Umsetzung und dem hypnotischen Score, sorgt vor allem die virtuose Darbietung von Daniel Day-Lewis dafür, dass man die Augen kaum von der Leinwand nehmen kann. Es wird sicher genügend Leute geben, die mit dem fordernden Stil des Films nichts anfangen und auch bei den Oscars wird es dieses dunkle und intellektuelle Werk schwer haben, aber There Will Be Blood wird mit Sicherheit das erreichen was die wenigsten Filme schaffen: Er wird die Zeit überdauern, und liefert ein zutiefst cineastisches Erlebnis, wie man es heutzutage eigentlich nicht mehr zu sehen bekommt. Der bemerkenswerteste Film seit langer Zeit!


Wertung:

10/10 Punkte

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