A Nightmare on Elm Street 4

OT: - 99 Minuten -  Horror
A Nightmare on Elm Street 4
Kinostart: 19.08.1988
DVD-Start: Unbekannt - Blu-ray-Start: Unbekannt
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Filmkritik zu A Nightmare on Elm Street 4

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Freddy ist tot. Doch Kirsten (Tuesday Knight) traut der Ungewissheit nicht so ganz. Sie wirkt immer mehr paranoid und nervt langsam sogar ihre Freunde aus der Psychatrie. Die Jugendlichen sind übrigens alle entlassen worden und gehen wieder zur Schule. Doch schon bald finden die beiden restllichen Dream Warrior auf mysteriöse Weise den Tod und es bleibt nur noch Kirsten übrig. Kirsten ist das letzte Elm Street Kind, und nach ihrem Tod wäre Freddy Kruegers (Robert Englund) Rache vollendet. Doch dieser denkt nicht daran mit dem töten aufzuhören. Er nützt Kirstens Talent andere in ihre Träume zu locken um weiter morden zu können...

 

A Nightmare on Elm Street 4 belebt eine Serie die am Besten nach Teil 3 geendet hätte. Alles wesentliche um Freddy ist erzählt und die Trilogy wäre in sich abgeschlossen gewesen. Somit bleibt es auch die wesentliche Hauptaufgabe des vierten Teils Freddys Rückkehr irgendwie plausibel zu machen.

 

Das größte Problem ist einfach das Drehbuch. Die Geschichte wirkt wie aus verschiedenen Elementen irgendwie zusammengeschustert. Die einzige Neuerung gegenüber den Vorgängern ist die Rolle des Dream Master der die träumenden beschützen soll. Diese Neuerung ist allerdings nicht wirklich gelungen und belastet den Film mehr als es ihm bringt.

 

Im wesentlichen ist das der Teil der die Serie offiziell demontiert und eine neue Ära der Nightmare-Filme einläutete. Ab Teil 4 wird Freddy vom gefürchteten Bösewicht, der den Zuseher Angst einjagen soll, zum Helden der Geschichte. Die Geschichte zielt nur noch darauf ab die Protagonisten möglichst effektvoll sterben zu lassen. Somit wartet man als Zuseher förmlich auf Freddie, der mit viel schwarzem Humor auch der einzige Lichtblick des Films ist. Das bedeutet natürlich dass die Spannung vollkommen verloren geht, da man sich nicht mehr von Freddie fürchtet, sondern ihn schon fast erwartet.

 

Weiters muss man negativ anmerken dass die Produzenten nicht einmal mehr alle notwendigen Schauspieler aus den Vorgängern bekommen haben. Offensichtlich hat Patricia Arquette geahnt was für ein Flop auf sie zukommt und ist rechtzeitig abgesprungen.

 

Die A Nightmare on Elm Street Reihe hat mit dem vierten Teil ihre Richtung stark gewechselt. Burtalität und Spannung weicht schwarzem Humor und skurrilen Morden. Dies mag vielleicht als Partyfilm akzeptabel sein, jedoch erreicht es nicht die Qualität von Teil 3, oder gar Teil 1.

 

Fazit:

Teil 4 ist im Endeffetk der Beginn einer neuen Freddy Ära und hebt den Schurken als Publikumsliebling hervor. Doch leider geht die Spannung dadurch verloren.

 

Wertung:

4/10 Punkte

Filmering.at
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