A Nightmare on Elm Street 3

OT: - 93 Minuten -  Horror
A Nightmare on Elm Street 3
Kinostart: 27.02.1987
DVD-Start: Unbekannt - Blu-ray-Start: Unbekannt
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Filmkritik zu A Nightmare on Elm Street 3

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Kristen (Patricia Arquette) leidet seit geraumer Zeit an Alpträumen. Doch als sie von ihrer Mutter mit aufgeschlitzten Pulsadern gefunden wird, bringt diese sie in eine Nervenheilanstalt. In dieser Klinik befinden sich 7 Jugendliche mit ähnlichen Symptomen. Die Ärzte sind jedoch überfordern, da sich die Jugendlichen mit aller Gewalt gegen das Einschlafen wehren. Sie behaupten von einem verbrannten Mann mit rot-grünem Pullover verfolgt zu werden der sie in ihren Träumen töten will.

 

Deshalb konsultieren die Ärzte die mittlerweile durch ihre Traumforschung berühmt gewordene Psychologin Nancy Thompson (Heather Langenkamp). Da ihr in ihrer Kindheit genau das Selbe passiert ist, ist sie wohl die beste Hilfe für die Kinder. Nancy übernimmt die Betreuung der Kinder und bald schon geschehen die ersten Todesfälle...

 

Nach der absolut misslungenen Fortsetzung von A Nightmare on Elm Street kehrte Wes Craven zurück um beim Drehbuchschreiben zu helfen. Der dritte Teil der Serie ist auch die beste Fortsetzung und liefert im wesentlichen alle Ansätze für die weiteren Teile. Dieser Teil ist auch neben dem Ersten der Einzige der noch wirklich überzeugt.

 

Besonders wirksam ist dass die Location von der Elm Street in eine psychatrische Klinik verlegt wurde. Dies ermöglicht ein neuentdecken der Freddy Krüger Welt. Weiters ist positive hervorzuheben dass Regisseur Chuck Russell alle überlebenden Darsteller des ersten Teils wieder vor die Kamera holte und somit alle noch offenen Handlungsstränge zu Ende führte.

 

Was den Film aber besonders über die anderen Teile hebt ist seine relativ dichte Handlung. Die Geschichte rund um die Dream Warriors ist interessant und plausibel zugleich. Ausserdem liefert der Film viele zusätzliche Informationen über Freddy Krüger und wird damit zusätzlich interessant.

 

Visuell ist der Film ausserordentlich ansprechend geworden. Die Traumwelten wurden sehr bizarr und optisch aussergewöhnlich gestaltet und heben sich dadurch deutlich von den Szenen in der Realität ab. Die Schauspieler dieses Films agieren wieder sehr nahe am Niveau des ersten Teils: Grundsolide aber auch nichts besonderes.

 

Doch etwas kann man dem Film doch deutlich negativ anmerken: Die Morde von Freddy Krüger mutieren schon fast zu einer Unterhaltungsshow. Dies ist zwar in diesem Teil noch nicht ganz so stark ausgeprägt, wird aber in den Fortsetzungen sehr stark zellebriert. Deshalb erreicht der Film auch an keiner Stelle die fabelhafte Atmosphäre des ersten Teils. Statt dessen kann er mit einer ziemlich interessanten Story punkten.

 

Fazit:

Das beste Sequel zu A Nightmare on Elm Street.

 

Wertung:

5,0/10 Punkte

Filmering.at
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Ø Wertung: 7.8/10 | Kritiken: 1 | Wertungen: 5
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Erstellt: 21.03.2013