Disconnect (2012)

OT: Disconnect - 115 Minuten - Drama / Thriller
Disconnect (2012)
Kinostart: 01.05.2014
DVD-Start: 05.06.2014 - Blu-ray-Start: 05.06.2014
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Nach seinem Oscar®-nominierten Dokumentarfilm „Murderball“ inszeniert Henry-Alex Rubin einen spannenden und hochemotionalen Internetthriller. Der prominent besetzte Episodenfilm erforscht die Konsequenzen moderner Technologie, erzählt von der allgemeinen Verunsicherung und zeigt, wie unsere täglichen Beziehungen durch die digitale Welt beeinflusst und neu definiert werden. Hochkarätig besetzt mit Jason Bateman (Voll abgezockt), Alexander Skarsgård (True Blood), Paula Patton (Mission Impossible - Phantom Protokoll), Michael Nyqvist (Verblendung), Andrea Riseborough (Oblivion), Frank Grillo (Zero Dark Thirty), Hope Davis (Real Steel), Jonah Bobo (Stupid, Crazy, Love), Max Thieriot (House at the End of the Street), Colin Ford (Wir kaufen einen Zoo) und Marc Jacobs (Darjeeling Limited).

Die ehrgeizige Journalistin Nina Dunham (Andrea Riseborough) wittert eine Story, als sie im Pornochat den minderjährigen Kyle (Max Thieriot) kennenlernt. Doch Ninas berufliches Interesse deutet Kyle völlig falsch. Schon bald steht er vor ihrer Tür, genauso wie das FBI, das den Pornoring ausheben will.

Rich Boyd (Jason Bateman) und seine Frau Lydia (Hope Davis) leben ein geordnetes Leben. Ihre beiden Kinder Ben (Jonah Bobo) und Abby (Haley Ramm) stecken mitten in der Pubertät, und die Eltern sind zumeist so beschäftigt, dass sie kaum auf die Bedürfnisse der beiden eingehen. Erst als Ben, von Mitschülern gemobbt, eine fatale Entscheidung trifft, rückt die Familie wieder enger zusammen.

Die Ehe von Derek Hull (Alexander Skarsgård) und seiner Frau Cindy (Paula Patton) ist vom Tod ihres Babys überschattet. Während Cindy Hilfe in Internetforen sucht, verliert sich Derek beim Online- Poker. Als jedoch ihr Computer gehackt und das Konto leergeräumt wird, erwachen die beiden aus ihrer Starre.

Der Ex-Cop und Spezialist für Internetkriminalität Mike Dixon (Frank Grillo) lebt allein mit seinem Sohn Jason (Colin Ford). Trotz seiner übertriebenen Wachsamkeit entgeht ihm, dass Jason mit seinem Freund Frye den Mitschüler Ben Boyd über soziale Netzwerke rücksichtslos mobbt.
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