Step Up 4 - Miami Heat (2012)

OT: Step Up Revolution - 99 Minuten - Drama / Musik / Romanze
Step Up 4 - Miami Heat (2012)
Kinostart: 31.08.2012
DVD-Start: 07.02.2013 - Blu-ray-Start: 07.02.2013
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Filmkritik zu Step Up 4 - Miami Heat

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Die Story handelt von der Streetdancegruppe „The Mob“, die durch gefilmte Flashmobs auf Youtube einen Wettbewerb gewinnen wollen. Immerhin gibt es 10 000 Dollar für die Gewinner, den ersten Channel der auf 10 Millionen Aufrufe kommt. Doch in den Vororten von Miami herrschen andere Regeln, „The Mob“ muss versuchen sich selbst eine Stimme zu geben.

Regie führte Scott Speer, der mit Step Up Revolution, wie er im Original heißt, seinen ersten Kinofilm realisiert hat. Der vierte Teil von Step Up erzählt, wie auch die Teile davor, wieder eine komplett neue Geschichte und wagt sich erstmals an die Thematik des Flashmobs. Sowohl der erste Teil von Step Up, als auch seine Nachfolger waren an der Kinokasse immer ein Erfolg, der vierte Teil verspricht Ähnliches.

Die junge Emily (Kathryn McCormick), Tochter eines einflussreichen Unternehmers, hat nur einen Traum, sie will professionelle Tänzerin werden. Doch als sie Sean (Ryan Guzman), ein Mitglied von „The Mob“, bei einer Beachparty kennenlernt, entführt er sie in eine neue Welt des Tanzens. Er lockt sie zu einer Kunstausstellung, bei der die Tanzgruppe einen Flashmob startet. Die Performance lässt die Kunst zum Leben erwachen.

Doch als Emilys Vater das Viertel der Tanzgruppe für ein neues Hotel abreißen will, und viele Familien fürchten ihre Wohnungen zu verlieren, widersetzt sich Emily ihrem Vater. Sie entschließt sich dazu, „The Mob“ und deren Protestbewegung beizutreten und ihren großen Lebenstraum dafür aufs Spiel zu setzen. Doch das Ganze scheint zu weit zu gehen und droht zu eskalieren.

Eine romantische Geschichte, in der zwei konträre Welten aufeinandertreffen, während sie aus gutem Hause stammt, versucht er mit dem Tanzen zu zeigen, dass er überhaupt existiert. Eindrucksvolle Tanzszenen mit einer guten Mischung aus Performancekunst, Akrobatik, bouncenden Autos und einem Hauch Erotik.

Fazit:
Eine laue, berechenbare, aber doch kitschig und schöne Liebesgeschichte, mit eindrucksvollen Tanzeinlagen, die einen als Zuschauer bannen und kurzzeitig den Kinoraum vergessen lassen. Wobei die Nebenrollen hier zeitweise fast noch stärker punkten können, als die Hauptfiguren. Der 3D Effekt kann sich sehen lassen, brilliert aber vor allem in den Tanzszenen. Wer die typische Hollywood Liebesstorys und vor allem Tanzfilme mag, ist hier gut aufgehoben.

Wertung:
6/10 Punkte
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Liste von mausmaus
Erstellt: 11.11.2013