The Dark Knight Rises (2012)

OT: The Dark Knight Rises - 164 Minuten - Action / Krimi / Drama / Thriller
The Dark Knight Rises (2012)
Kinostart: 27.07.2012
DVD-Start: 30.11.2012 - Blu-ray-Start: 30.11.2012
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Filmkritik zu The Dark Knight Rises

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Der Hype ist die Geißel unseres modernen Zeitalters. Die Marketingmaschinerien Hollywoods verstehen es meisterhaft durch geschicktes Zurückhalten und perfekt getimetes Präsentieren von Informationshäppchen die Erwartungshaltung zu beeinflussen. Und besonders das Internet ist dabei natürlich zum allmächtigen Werkzeug geworden: Von Bildern über Videos, bis zum Zeitpunkt wenn dann die ersten überschwänglichen Reviews eintrudeln, wird eine unaufhaltsame Lawine ins Rollen gebracht, an deren Ende nach langer Vorfreude nicht selten eine bittere Enttäuschung steht. Christopher Nolan konnte dies bislang jedoch auf grandiose Weise vermeiden: Seine letzten beiden Filme The Dark Knight und Inception wurden von einem gigantischen Hype begleitet, hielten dem Druck aber Stand und schafften es sogar die Erwartungen zu übertreffen.

Und nun folgt der Abschluss von Nolans Batman-Trilogie: Der Mann, der bis jetzt noch keinen schlechten Film gemacht hat und mit den ersten beiden Batman Filmen lupenrein vorgemacht hat wie großartig eine Comicverfilmung sein kann, macht sich daran sein Werk abzuschließen. Und wenn man sich ansieht wie sich Nolan von Batman Begins zu The Dark Knight gesteigert hat und wie er dem modernen Blockbusterkino anschließend mit Inception die Krone aufgesetzt hat, kann man eigentlich gar nicht anders, als in grenzenlose Vorfreude auszubrechen. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass klar und deutlich verkündet wurde, dass für Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale die Reise nach diesem Teil zu Ende sein wird, kann man mit Spannung und Vorfreude in Richtung The Dark Knight Rises blicken: Denn schließlich ist mit dem Abschluss der Trilogie beinahe jeder Storykniff denkbar.

Und jetzt einmal ehrlich: Die Fanbase des Films ist gewaltig. Das führte gar soweit, dass der erste Autor einer negativen Kritik aus den USA, mit Morddrohungen bedacht wurde. Der Grund ist einfach: Christopher Nolan ist mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem man von ihm nicht weniger als pure Perfektion erwartet. Und so eine negative Kritik kann für den erwartungsfrohen Fan der erste kleine Kratzer auf einer perfekten Oberfläche sein. Aber wenn man schon ehrlich ist, bleibt auch nicht aus folgendes zu erwähnen: Immer wenn ein Film besonders gelobt und umschwärmt wird, finden sich jene, die bewusst gegen den Strom schwimmen und den gefeierten Film natürlich unmöglich gut finden können. Im Fall von The Dark Knight Rises ist dies aber nicht der Fall. Es gibt nämlich tatsächlich viele gute Gründe den Film negativ zu besprechen: Denn Christopher Nolan ist nicht nur zum ersten Mal in seiner Karriere über den überirdischen Hype seines Films gestolpert, sondern hat auch zahlreiche Fehler in der Konzeptionierung und Ausführung gemacht.

Zur Story: Mittlerweile ist es acht Jahre her, dass Batman/Bruce Wayne (Christian Bale) gemeinsam mit Jim Gordon (Gary Oldman) beschlossen hat die Straftaten des ehemaligen Vorzeige-Staatsanwalts Harvey Dent (Aaron Eckhart) Batman in die Schuhe zu schieben um Gotham einen strahlenden Ritter zu servieren, der als Leuchtfeuer für das Gute eingesetzt werden kann. Und der Plan hat funktioniert: Der Stadt ging es nie besser, das Verbrechem ist eingedämmt und Batman ist seit jenem Tag vor acht Jahren untergetaucht. Mittlerweile ist Bruce Wayne nur mehr ein Schatten seiner selbst. Umsorgt von seinem treuen Butler Alfred (Michael Caine), hat er sich völlig isoliert und leidet an Problemen mit seinem Bein. Doch obwohl es derzeit nicht so aussieht, wird die Stadt bald wieder ihren dunklen Ritter benötigen: Denn der brutale Söldner Bane (Tom Hardy) ist auf dem Weg nach Gotham City und Batman muss all seine Kräfte aufbringen um sich ihm und seiner Armee entgegen zu stellen. Und dann ist da auch noch die geschickte Diebin Selina Kyle (Anne Hathaway), bei der man nie so ganz sicher sein kann auf wessen Seite sie eigentlich steht...

Die Eckdaten sind natürlich wieder einmal beeindruckend: Christopher Nolan versteht sein Handwerk nun mal und hat dementsprechend die besten ihrer Zunft um sich versammelt. Das Ensemble ist grandios wie immer und mit Anne Hathaway, Tom Hardy, Marion Cotillard und Joseph Gordon-Levitt stoßen gleich vier eindrucksvolle Darsteller in großen Rollen zum Film hinzu. Zusätzlich hat man mit Wally Pfister einen fantastischen Kameramann und natürlich mit Hans Zimmer einen großartigen Komponisten im Team. Weiters hat Nolan darauf verzichtet den Film in 3D zu drehen, sondern setzt stattdessen auf pure, altmodische cinematographische Werte (um dann am Ende des Abspanns stolz verkünden zu können “This motion picture was shot and finished on film.”), angereichert mit eindrucksvollen IMAX-Aufnahmen, die für ein visuelles Spektakel sorgen - ja, man hat das Gefühl, der Mann weiß genau was er zu tun hat.

Und doch macht er in The Dark Knight Rises so viele Fehler wie noch nie in seiner Karriere. Zunächst ist davon aber nur wenig zu sehen: Der Auftakt erreicht zwar vielleicht nicht die Klasse seines The Dark Knight Prologs, aber die Einführung von Bane hat es dennoch in sich. Die temporeich inszenierte Flugzeugübernahme verspricht genau jenen perfekten Film, den man sich erhoffen konnte: Bösewicht Bane agiert mit unglaublichen Druck und physischer Präsenz und Bildermagier Nolan wirkt am Zenit seines Könnens. Nachdem er in Batman Begins noch so manches Problem mit den Actionszenen hatte, wirkt nun alles wie aus einem Guss und man hat das Gefühl, dass er perfekt jeden Millimeter seines Bildkaders in Bewegung versetzen kann.

Aber danach folgt erst einmal ein spürbarer Durchhänger, der die Probleme des Films bereits vorwegnimmt: Man hat einfach das Gefühl, dass sich Christopher Nolan richtig verhoben hat. Die Story plätschert etwas unmotiviert vor sich hin, das Drehbuch wirkt an einigen Stellen erschreckend undurchdacht und selbstzweckhaft und alles in allem kann man den Eindruck nicht loswerden, dass hier einfach viel zu viel auf einmal erreicht werden sollte. Nach dem Auftakt tritt der Bösewicht vorerst in den Hintergrund und der Film widmet sich den eher greifbareren Problemen der Stadt Gotham. Dabei hat man aber an vielen Stellen das Gefühl einem aufgeblasenen Koloss zuzusehen, der behäbig versucht alles irgendwie zu zeigen und sich dabei aber im Endeffekt völlig verzettelt und deshalb nichts so richtig schafft.

Der Film ist leider auch viel zu überladen. Da wäre die alte Garde an Figuren, die man nur sporadisch zu Gesicht bekommt: Morgen Freeman und Michael Caine, zum Beispiel. Und die neuen, aufstrebenden Figuren, die sich aber letztendlich auch nur schwer in das Gefüge des Films einfügen. Marion Cotillard etwa bleibt stets ein Fremdkörper, genau wie Anne Hathaway, deren Herangehensweise an Catwoman zwar erfrischend ist, die aber am fundamentalen Problem zerbricht, dass eine Catwoman in Nolans Batman-Interpretation eigentlich nicht reinpasst. Überraschenderweise gelingt es aber auch dem eigentlich immer sehr guten Tom Hardy nicht wirklich Akzente zu setzen, sodass sein Bane nicht nur zum erschreckend mittelmäßigen Bösewicht degradiert wird, sondern auch deutlich im Schatten der grandiosen Darbietung von Heath Ledger als Joker in The Dark Knight steht - und dabei (zumindestens im englischen Original) auch noch an einer furchtbar akzentuierten Stimme leidet.

Scheinbar hat in diesem Konstrukt selbst Christopher Nolan den Überblick verloren (und das ist umso erstaunlicher, da dies bei dem Mann, der Inception erdacht hat, eigentlich kaum denkbar schien). Denn The Dark Knight Rises ist gespickt mit kleinen Ärgerlichkeiten, die zwar für sich genommen nicht tragisch sind, die aber in Summe einen sehr hohen Frustcharakter besitzen. Dies beginnt bei einigen sehr unrund geschriebenen Szenen und endet beim großzügigen Verzerren von Zeit und Raum. Immer wieder tauchen Figuren und Objekte an Stellen auf, an denen man sie eigentlich auf Grund von räumlichen Gegebenheiten nicht erwarten würde - oder man hat das Gefühl, dass Christopher Nolan das Raum-Zeitgefüge schlicht nach belieben verbiegt (was zu einigen amüsanten Szenen führt, wie einen Wissenschaftler, der in gefühlten fünf Sekunden einen Reaktor in eine Bombe verwandelt).

Ein weiteres fundamentales Problem ist, dass Nolans Batman-Universum mittlerweile grobe Probleme in seiner strukturellen Ernsthaftigkeit hat. Der eigentlich realistische, oftmals gesellschaftskritische Ansatz, dessen Probleme tief mit unserer Wirklichkeit verwoben ist, beißt sich etwas mit dem Versuch einen gewaltigen Actionblockbuster zu inszenieren. In Batman Begins und The Dark Knight hat Nolan das noch meisterhaft gelöst, aber in The Dark Knight Rises nimmt die Jagd nach dem nächsten Gadget und der nächsten kolossalen Actionszene langsam überhand (spätestens wenn so manche Luftactionszene verdächtig an Transformers erinnert). Einmal ganz von der befremdlichen Ausgangslage abgesehen, dass sich Batman selbst in Bürgerkriegs-ähnlichen Zuständen weigert eine Waffe abzufeueren und stattdessen mit den Gangstern in den Nahkampf geht. Dieser Ansatz funktioniert leider in einem solchen anarchischen Film nicht mehr, der sich so sehr bemüht sich selbst in der Realität zu verwurzeln.

In Kombination mit den teilweise sehr gestelzten Dialogen, die ihre Konstruiertheit leider überdeutlich vor sich her tragen, führt dies zu einem weiteren Novum in einem Nolan Film: Unfreiwilliger Komik. Immer wieder gibt es Szenenabfolgen, Momente, Dialoge oder Konflikte innerhalb der Erzählung, bei denen man sich kurz beim Grinsen erwischt auf Grund ihrer unrunden Darstellung. Das führt wiederum dazu, dass man immer wieder aus dem Filmfluss gerissen wird, was auf Dauer zur höchst unbefriedigenden Angelegenheit wird. Während zum Beispiel The Dark Knight wie eine perfekte Fahrt ist, die den Zuseher butterweich führt, poltert es bei The Dark Knight Rises immer wieder deutlich, sodass sich einfach nie ein ähnlich reibungsloser Unterhaltungswert wie im Vorgänger einstellt.

Doch natürlich ist nicht alles so tragisch, da The Dark Knight Rises auch viele gute Seiten hat. Insgesamt betrachtet bringt der Film die Trilogie zu einem guten Ende und würdigen Abschluss und besonders die Themen die Nolan hier innerhalb eines Sommerblockbusters verarbeitet sind natürlich eindrucksvoll. Immer wieder fühlt man sich an den aktuellen Zustand der Welt erinnert und es ist bemerkenswert wie Nolan die brandaktuellen Themen wie die Angst vor dem Terorrismus oder dem Kollaps des Wirtschaftssystems einflechtet und dabei seinem Film jene Prise Ernsthaftigkeit verpasst, die den meisten anderen Comic-Verfilmungen fehlt. Auch seine Visualisierung der spürbaren ungerechten Verteilung der Geldwerte und die Rückbesinnung der Macht zum Volk (inklusive der Tücken dieses Vorgangs) sind imponierend.

Auch bereichert Christian Bale seine Bruce Wayne Interpretation und erweitert sie um eine zusätzliche Facette. Batman wird in The Dark Knight Rises wirklich von allen Seiten attackiert, körperlich und geistig gebrochen und muss auch noch um seinen gesamten weltlichen Besitz bangen, bevor er ein letztes Mal versuchen muss sich aus den Trümmern zu erheben und die Stadt vor ihrer größten Bedrohung zu retten. Hinzu kommt der Kampf mit den eigenen Dämonen. Denn langsam muss sich Bruce Wayne eingestehen, dass Batman nicht länger nur eine Maske ist, sondern er ohne der zweiten Identität nicht mehr leben kann. Jener Konflikt mit den eigenen Ansprüchen und der Suche nach dem Platz im Leben durchzieht den Film spürbar und wird am Ende auch zu einem runden Abschluss gebracht.

Die Tragik und das Drama rund um Bruce Wayne wird also auch in The Dark Knight Rises grandios erzählt - nur gibt es eben das Problem des nicht gerade wohlbalancierten Drehbuchs, sodass unzählige Figuren in vielen verschachtelten Handlungssträngen um die Aufmerksamkeit des Zusehers buhlen und man sich dabei schon einmal fragen kann warum man in einem Batman Film eigentlich so unglaublich wenig von Batman zu sehen bekommt. Nicht nur dass es ausgespochen lange dauert bis man den dunklen Ritter das erste Mal auf der Leinwand sieht, Nolan setzt Batman überhaupt ausgesprochen spärlich ein - was der Tatsache geschuldet ist, dass es im 164 Minuten langen Film so manche storytechnische Sackgasse gibt, die man eigentlich nicht unbedingt ergründen müsste.

Diesem unfokusiertem Drehbuch ist es auch zu verdanken, dass es weitaus weniger emotional mitreissende Momente als in den Vorgängern gibt. Die Musik von Hans Zimmer wird völlig verheizt und ertönt in jedem kleinen Scharmützel aus vollen Rohren und überhaupt machen die meisten Actionszenen einen sehr generischen Eindruck. Technisch makellos, visuell sicher toll, aber irgendwie auch einfallslos und beliebig. Es fehlt an großen Überraschungen, an jenen Momenten die dafür sorgen, dass dem Zuseher die Kinnlade herunterkippt und man gebannt der Action folgt. An einigen wenigen Stellen gelingt es Nolan ein begeisterndes Kribbeln der Freude hervorzukitzeln - aber es sind leider viel zu wenige um wirklich mit Begeisterung auf den Film zurückzublicken.

Ebenfalls störend ist die merkwürdig blasse und charakterlose Inszenierung von Gotham City. Viele waren ja schon wenig begeistert als in The Dark Knight ein deutlich real-urbaneres Gotham zu sehen war, das dementsprechend einen etwas anderen Charakter ausstrahlte, als noch in Batman Begins. Aber trotz so machen Aufschreis hat der Schachzug perfekt funktioniert und den Realitätsbezug der Reihe auf positive Weise verstärkt. Für The Dark Knight Rises hat Nolan nun wieder die Drehorte angepasst - nur hat dies diesmal zu einem seltsam generischen Look geführt. Gotham sieht nun aus wie unzählige andere Filmstädte und ist von einer merkwürdigen, charakterlosen Blässe durchzogen - dies trifft auch für die neue Wayne Manor zu, die leider absolut keine Ausstrahlung hat.

Warum also eine solch negative Kritik und dennoch eine recht hohe Wertung? Das hat zwei Gründe: Zum einen sind die acht Punkte mit viel gutem Willen vergeben und markieren das absolute Maximum, das für diesen Film möglich ist (Der Film ist also deutlich näher an der Sieben als an der Neun). Und zum anderen ist natürlich auch The Dark Knight Rises ein guter Film, der seine Momente hat und die wohl beeindruckendste Comic-Verfilmung der bisherigen Filmgeschichte zu einem würdigen Ende bringt. Es ist nur eben so, dass Christopher Nolan nicht nur am Hype scheitert und es nicht schafft die Qualität von The Dark Knight und Inception fortzuführen (geschweige denn zu steigern) - zum ersten Mal in seiner Karriere hat er in der Konstruktion seines Films auch wirklich ärgerliche Fehler gemacht, die sehr am Unterhaltungswert nagen und in Anbetracht der Erwartungen teilweise frustrierend sind. Mit gedämpfter Erwartungshaltung wird man The Dark Knight Rises sicher besser genießen können.

Fazit:
Erwartungshaltungen dämpfen! Christopher Nolan gelingt es erstmals nicht dem Hype standzuhalten. In Anbetracht seiner perfekt konstruierten und vollstreckten letzten Filme The Dark Knight und Inception ist The Dark Knight Rises ein deutlicher Schritt zurück. Das Drehbuch wirkt an vielen Stellen verworren, schwammig und unfokusiert, sodass es viel zu viele Figuren gibt, die dafür sorgen, dass keiner so richtig Raum bekommt und sich die gesamte Geschichte aufgeblasen anfühlt. Hinzu kommt ein verzerrt-undurchsichtiges Verständnis von Zeit und Raum, was dazu führt, dass Figuren und Objekte schon einmal auftauchen wo man sie eigentlich nicht erwarten würde und manche Handlungen und Prozesse unerwartet rasch über die Bühne gehen. Dies hat zur Folge, dass manche Szenenabfolge schon einmal für unfreiwillige Komik sorgt. Manche Figuren fügen sich nie wirklich in den Film ein, andere bekommen zu wenig Zeit und Tom Hardy verblasst im Schatten seines Vorgängers (und leidet noch dazu an einer merkwürdig verfremdeten Stimme im englischen Original). Ebenfalls hinderlich ist die Tatsache, dass es Nolan nicht ähnlich geschickt wie in den Vorgängern gelingt realistische Bezüge und den Comic-Charakter zu verschmelzen. So hat man schon manchmal den Eindruck, dass The Dark Knight Rises ein normaler Crime-Thriller ist bei dem an manchen Stellen ein deplatzierter Typ in Kostüm auftaucht, der sich auch noch weigert eine Waffe in einem Bürgerkrieg abzufeuern. All dies hat in den Vorgängern besser funktioniert. Bitte keine Morddrohungen: The Dark Knight Rises ist ein guter Film, der die Reihe zu einem runden Abschluss bringt. Aber er zerbricht nur leider grandios an den Erwartungen, die der perfekte Vorgänger geschürt hat. Man kann es auch so sagen: The Dark Knight Rises ist ein Film mit vielen kleinen Dellen - doch wenn man sich ein Meisterwerk erhofft, ist jede dieser Dellen ein Schlag ins Gesicht. Und zur Wertung: Die 8/10 Punkte sind das obere Maximum, das (mit gutem Willen) für diesen Film vertretbar ist und in Anbetracht einer insgesamt sehr beeindruckenden Reihe gegeben werden kann.

Wertung:
8/10 Punkte
Filmering.at
Community
Ø Wertung: 7.7/10 | Kritiken: 4 | Wertungen: 105
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