![]() ![]() Alamar OT: Alamar Regie: Pedro Gonzalez-Rubio Drehbuch: Pedro Gonzalez-Rubio Filmstart: 10.12.2010 | Laufzeit: | Dokumentation-Drama |
Kurzkritik im Rahmen der Viennale 2010:
Der fünfjährige Nathan erfährt, dass sich sein mexikanischer Vater und seine italienische Mutter trennen werden. Seine Mutter wird Mexiko verlassen und Nathan mit nach Rom nehmen. Doch zuvor darf er noch seinen Vater mit auf eine Reise zu seinem Großvater begleiten. Dieser lebt am Meer und bevor Nathan in die Großtadt ziehen muss erlebt er die Freuden der Natur. Fischen, baden und Kontakt mit den Tieren...
Alamar war der Abschlussfilm der wundervollen Viennale 2010 und es war ein würdiges Ende. Irgendwo im unbestimmten Raum zwischen Familiendrama und Naturdoku oszilliert Alamar zwischen den Welten. Es ist überhaupt nicht notwenig, dass sich dieser berührende, kleine Film näher definiert. Was zählt ist der Augenblick und die epischen Gefühle die in diesem vermeindlich einfachen Film mitschwingen.
Am besten funktioniert Alamar genau dann wenn wenig gesprochen wird und man sich als Zuseher in der familiären Atmosphäre und den wunderschönen Bildern verlieren kann. Für die breite Masse ist der ruhige Stil zwar eher nicht geeignet, aber das muss er auch gar nicht. Wer sich auf den bezaubernden Stil einlassen kann, der wird einfach nur dankbar sein, dass es diese kleine Filmperle gibt und dass sie noch dazu einen österreichischen Kinostart erhalten hat.
Wertung:
7/10 Punkte
Alamar war der Abschlussfilm der wundervollen Viennale 2010 und es war ein würdiges Ende. Irgendwo im unbestimmten Raum zwischen Familiendrama und Naturdoku oszilliert Alamar zwischen den Welten. Es ist überhaupt nicht notwenig, dass sich dieser berührende, kleine Film näher definiert. Was zählt ist der Augenblick und die epischen Gefühle die in diesem vermeindlich einfachen Film mitschwingen.
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