Susa (2010)

OT: Susa - 78 Minuten - Drama
Susa (2010)
Kinostart: Unbekannt
DVD-Start: Unbekannt - Blu-ray-Start: Unbekannt
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Filmkritik zu Susa

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Kurzkritik im Rahme der Viennale 2010:

 

Susa (Avtandil Tetradze) ist zwölf Jahre alt und ist in einem tristen Alltag gefangen: Er arbeitet für Schnapbrenner und bringt die Flaschen zu den Kunden. Seine Mutter verrät ihm, das sein Vater nach längerer Abwesenheit wieder heimkommen soll. Susa hofft, dass der Vater ihn und seine Mutter mitnimmt in ein besseres Leben. Doch bis es soweit ist, muss wieder der Alltag über die Bühne gebracht werden…

 

Susa versteht es prinzipiell gut die tristen Lebensbedingungen in Georgien zu portraitieren und die Umgebungen und Alltäglichkeiten zu schildern. Das Problem ist nur, dass daraus nur bedingt eine sehenswerte Geschichte entsteht, da der Film viel zu sehr in den Alltäglichkeiten erstarrt und allzu sehr in Warteposition verharrt. Aufregendes Kino wird also nicht geboten, sondern eher eine präzise Alltagsbeobachtung.

 

Wertung:

5/10 Punkte

Filmering.at
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