User-Kritiken von Sara Vanhoeven
| 12 Ergebnisse - zeige 1 - 12 |
Doodle
Kein Blut, kein Mord und keine Gangster und trotz allem ein durchgehend spannender und nervenaufreibender Film.
Ich hatte im Laufe des Films das Gefühl mich mitten in der Wohnung des Geschehens zu befinden und so stark waren auch die Aggressivität, Ekel, und Gemeinheiten der Darsteller zu spüren. Und trotz allem bleibt genug Platz für Witz und Humor.
Mir haben speziell die Kameraaufnahmen gefallen, die gleichzeitig die Szene frontal zeigten, als auch durch diverse Spiegel.
You is kind. You is smart. You is important.
Wie oben geschrieben, steht der Film nicht als reine Moralpredigt, sondern bringt diese in subtiler Art und Weise, innerhalb der Geschichte unter.
Die politische und geschichtliche Situation bleibt im Hintergrund und lässt so für mich genug Platz für Unterhaltung und Fokus auf das spezielle Leben der Hausmädchen, ohne ganz aus dem Kopf der Zuschauer zu verschwinden.
Drama gemischt mit Witz und Charme.
!
Ein Film, der noch Tage nach dem Kinobesuch wirkt.
Die realistische (so realistisch es eben sein kann) Mischung zwischen ruhiger, angespannter, brutaler und trauriger Atmosphäre, so wie das Leben eben ist, macht den Film für mich so großartig.
...
Ich muss sagen, dass mir der Film im Grunde ziemlich gut gefallen hat. Die Ähnlichkeiten zu Chocolate seh ich einzig und allein (ja klar) in der Chocolaterie. Sonst wirkt der Film auf mich sehr leichtfüßig, hat da und dort seine Gags und charmante HauptdarstellerInnen.
Mir kam der Schluss dann leider etwas gehetzt vor, im Gegensatz zur längeren Einführung in die Geschichte.
Im Großen und Ganzen ein netter Film, für den man aus meiner Sicht ruhig den Preis einer Kinokarte in Kauf nehmen kann.
gut gelungene Komödie
Bin mit Null Erwartung in den Film gegangen und siehe da er hat mich ziemlich überrascht.
Wie erwähnt war der Fäkalhumor (ein tolles Wort ;) ) teilweise schon sehr grenzwertig.
Was mir am Film gut gefallen hat, dass er auf emotionaler Ebene auch stark getroffen hat. Sei es der Ärger über den Kampf zwischen den Brautjungfern, oder aber auch die rein körperliche Beziehung zwischen Annie und ihrem "Fuckbuddy".
Viele Gags gingen ineinander über, ohne den Film aber zu überladen.
War alles in allem sehr unterhaltsam.
karate kid
Kann mich mehr oder weniger den Kritiken nur anschließen.
Hauptdarsteller waren für mich völlig überzeugend und schafften es trotz 140 min., dass sie einem zumindest nicht ganz so lange vorkamen.
Die Frustration des Jungen auf Grund der neuen Umgebung, kam für mich durch die fremde Sprache, das fremde Äußere und schlicht durch eine völlig andere Kultur, gut zur Geltung.
Alles in allem nicht viel Überraschung aber sonst annehmbar.
"...ich bin ein Verwandler..."
Für mich hat Dornhelms Film, Udo Proksch als Person, soweit dies möglich ist, gut eingefangen. Die Mischung aus Interviews verschiedener Personen (Freunde, Ehefrauen, etc. von U.Proksch)und Ausschnitten aus Prokschs privatem Filmarchiv, schaffte einen Einblick in die damaligen Geschehnisse und in das Leben des "Verwandlers", wie er sich selbst nannte.
Weiß man, bevor man den Film sich anschaut, nichts über Udo Proksch, könnte es schwierig sein, die verschiedenen Zusammenhänge, und speziell das Ausmaß des Lucona-Falls, zu verstehen.
Für mich persönlich war die Beeinflussung des Publikums zu offensichtlich und nahm damit ein wenig der eigenständige Meinungsbildung.
Alles in allem aber eine geschichtliche Dokumentation, die es schon allein auf Grund ihrer Bilder Wert ist angesehen zu werden.
Düster -spannend - zum Nachdenken ...
Ein Film, der von Anfang bis zum Ende nicht loslässt, zwingt hinzusehen, mitzudenken und zu empfinden.
Gehalten ist The Machinist in einer düsteren Darstellung, die scheinbar perfekt die Gefühlswelt von Trevor (Christian Bale) wiederspiegelt.
Ich persönlich genoss die kleinen Hinweise, die sich über den gesamten Film zogen und dem Zuschauer somit regelrecht miteinbezogen.
Neben der düsteren Darstellung und der teilweise dramatischen Geschehnisse, treten auch kleine witzige Passagen anhand von Dialogen zwischen Trevor und Marie auf.
Wahnsinns physiologische aber auch darstellerische Leistung von Christian Bale, der durch den Film an Beliebtheit bei mir noch um Einiges gestiegen ist.
Für mich ein Film den man sehen muss.
"Mein Name ist Lester Burnham ... "
Ein eher untypischer Anfang und eine teilweise bitterböse, sarkastische aber auch sehr ehrlich aufzeigende Geschichte, macht den Film für mich einfach so toll.
Annette Benning und Kevin Spacey sind sehr überzeugend in ihren Rollen und zeigen den "Traum eines jeden Amerikaners" als eine Fassade für die restliche Gesellschaft, die nach und nach zerbricht.
American Beauty ist glaub ich einer meiner meist gesehen Filme und überrascht mich jedes Mal aufs Neue. ;)
the corny collins show
Hairspray macht einfach gute Laune.
Der Film ist sehr bunt, rythmisch, witzig und spricht auch diverse Themen wie Rassentrennung und gesellschaftliche Schönheitsideale an.
Neben John Travolta in seiner wohl "außergewöhnlichsten" Rolle gefällt mir Christopher Walken als netter, treuer und schräger Ehemann und Spielzeug- oder Scherzartikelverkäufer.
Zusammen mit den restlichen SchauspielerInnen, Michelle Pfeiffer, Queen Latifah, James Marsden, etc. und natürlich der Hauptdarstellerin Nikki Blonski wird die Geschichte wunderbar vorangetrieben und wird keine Minute langweilig.
Zwei Stunden flotte Unterhaltung ...
the man in black
Wer Biografien mag und dazu noch die Musik von J.Cash, sollte den Film unbedingt sehen. Wie in der obenstehenden Kritik schon geschrieben, stellt er zwar Vieles nur "halb so schlimm" dar, wie es wahrscheinlich tatsächlich war und es scheinen auch gewisse Parts einfach zu fehlen.
Trotz allem ist die Leistung Phoenix und Witherspoon toll und besonders beeindruckend ist, dass sie alles selbst singen. (teilweise klingt es für mich fast besser als das Original)
...
Der Film war sehr kurzweilig, einfallsreich und einfach bunt.
Mir hat gefallen, dass neben dem vielen Spaß mit/auf/im Essen auch einiges an Kritik angedeutet wurde. Dazu gehörte die Darstellung diverser Randgruppen, das Überangebot an Essen und deren Verschwendung.
Die Dialoge waren witzig und auch die Anspielungen auf andere Filme (Indepedence Day zb). Von beiden hätte es vielleicht ein wenig mehr sein können.
Im Großen und Ganzen ein netter Film für Kinder und auch ältere ;)
| 12 Ergebnisse - zeige 1 - 12 |




















