Ein Lieblingsfilm für den man sich schämt. Oder: Gott schütze uns vor den Halbwissenden.
Geschrieben von Michael Föls
Zunächst eine kleine Entschuldigung. Eigentlich ist es die Prämisse dieses Blogprojekts ein Thema zu picken, einen dazu passenden Film auszuwählen und beides miteiander zu verbinden. Das werde ich nicht tun, aber im Zuge des 30 Tage – 30 Filme Projekts werde ich mir etwas von der Seele schreiben, das mir schon lange unter den Fingenägeln brennt und das man nicht laut genug betonen kann. Denn ich glaube mit einer der Hauptgründe für den von mir in Folge angeprangerten Missstand ist schlichte Angst, die viel mit Unwissenheit zu tun hat. Deshalb auch meine bitte: Gott schütze uns vor den Halbwissenden...
Der ultimative Weihnachtsfilm: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel von Václav Vorlíček
geschrieben von Pixi (bitte das Autor: Michael Föls ignorieren, ist eine technische Beschränkung der Blog-Software)
Vanillekerzen, Lebkuchenplätzchen und Zimt-Duft, das ist für mich Weihnachten. Weihnachten bedeutet draußen Kälte, drinnen Wärme. Zur Ruhe kommen und sich auch mal Zeit für sich selbst nehmen. Weihnachten ist in meinen Gedanken Kitsch pur - in etwa genauso kitschig ist auch der Film, ohne den Weihnachten für mich einfach nicht dasselbe wäre: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel.
Ein Film, bei dem ich das Kino verlassen habe: HOSTEL (2006)
Geschrieben von Bernhard Madlener (bitte das Autor: Michael Föls ignorieren, ist eine technische Beschränkung der Blog-Software)
Es war wohl ziemlich genau zur Hälfte des Films, als ich das Kino verlassen habe. Ein Häuflein uninteressanter, von schlechten Schauspielern noch schlechter dargestellter Rucksacktouristen aus den USA verirrt sich nach Europa und sucht das Abenteuer. Sie gelangen in einen Hinterhalt, wo sie Folter und Tod finden – so die Kurzfassung des Plots.
September 2010: „30 Tage – 30 Filme“
Geschrieben von Florian Allesch
Ich zitiere gleich zu Beginn Kollege Bernhard Madlener (mad, www.madication.eu) vom vorrangegangenen „31 Tage – 31 Platten“-Projekt: „Die Idee ist einfach zu gut“ um ihm dann auch in weiterer Folge inhaltlich zu folgen: die Idee ist nicht nur toll, sondern sowohl als Leser als auch als Mitwirkender haben die Projekte in Juli (Bücher bei @iwona_w) und August (Platten bei @MadlenerB) bisher sehr viel Spaß gemacht und ganz tolle Leute, Texte, Bücher und Platten zusammengebracht … eine wahrlich schöne Seite der heutigen Netzkultur ;-)
Das so tolle Konzept ist und bleibt also so genial wie einfach: 30 Tage, 30 Themen, 30 Filme, 30 Autoren
Spät aber doch folgen nun meine finalen Oscarprognosen, zum spannenden Duell zwischen The Hurt Locker und Avatar. Dieses Jahr ist natürlich besonders interessant wie sich die österreichischen Nominierten, Christoph Waltz, Michael Haneke und Christian Berger schlagen werden. Und wie sieht es mit dem ehemaligen Favoriten Up in the Air, sowie Quentin Tarantinos vielnominierten Inglourious Basterds aus?
Wie es hier bei Filmering längst Tradition ist, werde ich mich auch heuer wieder ins Oscarrennen stürzen. Ausführlichere Prognosen folgen nach der Bekanntgabe der Nominierungen. Hier einmal meine Tipps, wie die Oscarnominierungen in den wichtigsten Kategorien aussehen werden (gereiht nach der Wahrscheinlichkeit der Nominierung):
Überraschenderweise gab es letztes Jahr, zumindest für mich, keinerlei Problem beim Onlineverkauf der Viennale. Schade ist nur, dass das Festival den Bonus in diesem Jahr wieder verspielt hat. Denn eigentlich war es ganz schön eine Alternative zu dem studenlangen Warten vor dem Vorverkaufsschalter in der Hinterhand zu haben (denn wer ganz vorne in der Reihe sein will, muss früh auf die Beine).
Manch einer mag nun vielleicht einwerfen, ob dies überhaupt auch für uns interessant ist. Gibt es denn keine Pressetickets? Natürlich gibt es die, und natürlich sind wir auch für die Viennale akkreditiert, jedoch ist eine Akkreditierung nicht unbedingt mit einem Platz im Saal gleichzusetzen. Und dank eines überschaubaren Pressekontingents pro Film, und relativ großem Andrang bei größeren Filmen, hat es sich für mich zur Tradition entwickelt trotz Presseticket auch noch die wichtigsten Filme "normal" zu erwerben.
Nach langen Arbeiten, präsentieren wir heute unser neues Design, das nicht nur einen optischen Aufputz bieten soll, sondern vor allem viele neue Funktionen ermöglicht. Zuerst das Wichtigste in Kürze:
Alle Userdaten wurden übernommen, jedoch konnten die Kennwörter nicht übernommen werden. Dies ist im Prinzip nicht schlimm, jedoch müsst ihr über den "Passwort vergessen" Link im oberen Bereich der Seite ein neues Kennwort anfordern. Benutzernamen und Beiträge wurden natürlich übernommen.