Eastwood, Clint
Geschrieben von: Michael Föls   
Samstag, den 25. November 2006 um 18:43 Uhr
ClintEastwood-02.jpgClint Eastwood (Schauspieler, Regisseur)

Herkunft: San Francisco, USA
Geboren am: 31.05.1930

Regie:

2008 - Gran Torino - (8/10)
2008 - Der fremde Sohn - (8/10)
2007 -
Letters from Iwo Jima - (9/10)
 

2006 - Flags of our Fathers - (6,5/10)

2004 - Million Dollar Baby - (10/10) 

2003 - Mystic River - (10/10)

2002 - Blood Work - (7/10)

2000 - Space Cowboys - (8/10)

1999 - Ein Wahres Verbrechen - (5/10) 

1997 - Midnight in the Garden of Good and Evil

1997 - Absolute Power

1995 - The Briges of Madison Country

1993 - Perfect World - (7/10)

1992 - Erbarmungslos - (10/10) 

1990 - Rookie - Der Anfänger - (7/10)

1990 - White Hunter Black Heart

1988 - Bird

1986 - Heartbreak Ridge

1985 - Pale Rider - (9/10)

1983 - Sudden Impact

1982 - Honkytonk Man

1982 - Firefox

1980 - Bronco Billy

1977 - Der Mann, der niemals aufgibt - (6/10)

1976 - The Outlaw Josey Wales

1975 - The Eiger Sanction

1973 - Breezy

1973 - High Plains Drifter

1971 - Play Misty for me


Darsteller:

2008 - Gran Torino - (8/10)
2004 -
Million Dollar Baby - (10/10)
 

2002 - Blood Work - (7/10)

2000 - Space Cowboys - (8/10)

1999 - Ein Wahres Verbrechen - (5/10)

1997 - Absolute Power

1995 - The Bridges of Madison County

1993 - Perfect World - (7/10)

1993 - In the Line of Fire

1992 - Erbarmungslos - (10/10) 

1990 - Rookie - Der Anfänger - (7/10)

1990 - White Hunter Black Heart

1989 - Pink Cadillac - (6/10)

1988 - The Dead Pool

1986 - Heartbreak Ridge

1985 - Pale Rider - (9/10)

1984 - City Heat - (5/10)

1983 - Sudden Impact

1982 - Honkytonk Man

1982 - Firefox

1980 - Any Which Way You Can

1980 - Bronco Billy

1979 - Flucht von Alcatraz - (8/10)

1978 - Der Mann aus San Fernando - (5/10) 

1977 - Der Mann, der niemals aufgibt - (6/10) 

1976 - The Enforcer

1976 - The Outlaw Josey Wales

1975 - The Eiger Sanction

1974 - Die Letzten beissen die Hunde - (7/10) 

1973 - Magnum Force

1973 - Breezy

1973 - High Plains Drifter

1972 - Joe Kidd

1971 - Dirty Harry

1971 - Play Misty for me

1971 - The Beguiled

1970 - Stoßtrupp Gold - (9/10) 

1970 - Two Mules for Sister Sara

1969 - Paint your Wagon

1968 - Agenten sterben einsam - (9/10)

1968 - Coogans Großer Bluff - (7/10)

1968 - Hängt ihn höher

1967 - The Magnificant Stranger

1967 - The Witches

1966 - Zwei Glorreiche Hallunken - (10/10)

1965 - Für ein paar Dollar mehr - (10/10)

1964 - Für eine Hand voll Dollar - (9/10)


Oscar:

Gewonnen:

1992 - Bester Film - Erbarmungslos - (10/10) 

1992 - Beste Regie - Erbarmungslos - (10/10) 

1994 - Irving G. Thalberg Memorial Award

2004 - Bester Film - Million Dollar Baby - (10/10) 

2004 - Beste Regie - Million Dollar Baby - (10/10) 


Nominiert:

1992 - Bester Hauptdarsteller - Erbarmungslos - (10/10) 

2003 - Beste Regie - Mystic River - (10/10)

2003 - Bester Film - Mystic River - (10/10)

2004 - Bester Hauptdarsteller - Million Dollar Baby - (10/10) 

2006 - Beste Regie - Letters from Iwo Jima - (9/10) 

Clint Eastwood wurde am 31. Mai 1930 in San Francisco, USA geboren. Er wurde als wortkarger Westernheld zum Star und hat seitdem eine steile Schauspielerkarriere hinter sich. Spätestens seit seinem Oscarprämierten Erfolg Erbamungslos spielt er auch in der höchsten Liga der Regisseure.


In seiner Jugendzeit lebte er teilweise bei seiner Großmutter während seine Eltern arbeitssuchend durchs Land zogen. Er besuchte 10 verschiedene Schulen und galt als sehr introvertiert. Ausserdem ging er 1948 frühzeitig vom College ab.

1951 wurde er in die Army einberufen und lernte dort David Jassen kennen, der ihm auf Grund seines athletischen Körpers und seines Aussehens empfohlen hat mit ihm nach Hollywood zu gehen.


Den Durchbruch schaffte Eastwood schließlich dank eines finanziellen Problems von Sergio Leone. Das Budget für seinen neusten Film Für eine Hand voll Dollar war zu knapp um einen etablierten Star zu engagieren. Deshalb entdeckte er bei seiner Schauspielersuchen den Fernsehdarsteller Eastwood und engagierte ihn für 15000 Dollar. Für Filmverhältnisse wirklich nur eine Hand voll Dollar.


Der Film wurde zunächst von Kritikern verrissen, jedoch wurde er zum Kassenschlager und trat eine Welle von italienischen Western los, die das Gerne des Italo-Western begründeten. Die Charakterzeichnung des wortkargen und zynischen Helden, wurde zum anerkannten Standart im Western Genre. Als Folge des großen Erfolges kam es zu weiteren Zusammenarbeiten zwischen Sergio Leone und Clint Eastwood: Für eine Hand voll Dollar mehr und Zwei glorreiche Halunken, die ebenso riesige Kassenerfolge wurden.


Zwar wurde Hollywood bereits durch Eastwood ersten Italo-Western auf ihn aufmerksam, allerdings ebnete erst der riesige Erfolg von Zwei Glorreiche Halunken dessen Weg in die Glitzerstadt. Dort schaffte er dann im Jahr 1971 mit Dirty Harry den entgültigen Durchbruch und errang weltweiten Ruhm. Ausserdem gab er 1971 mit dem Thriller Play Misty for me sein Regiedebüt.


Die entgültige Anerkennung als Regisseur gelang ihm 1992 mit dem Western Erbamungslos, der ihm seinen ersten Oscar als Bester Regisseur bescherte. Seinen zweiten Oscar erhielt er für das Drama Million Dollar Baby.

Gefällt Dir dieser Artikel? Dann empfehle ihn weiter:
| Mehr

Kommentar schreiben

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Bitte registrieren, wenn Sie noch kein Konto haben.

Kommentare (0)


busy
 

NolanChristopher Nolan

 

Seine Sporen verdiente sich der Kreativkopf mit Independentfilmen wie Following und Memento. Nachdem er mit Batman Begins und The Dark Knight die Batman Reihe rehabilitiert hat, ist er auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Mit Inception folgt nun ein weiteres Meisterwerk von ihm.

Aktuell keine TV-Tipps!
Was ist euch das Wichtigste bei unseren Kritiken?